Termine und Mitteilungen

Bis: Samstag, 30.12.2017

JSG-Flyer

In der Rubrik "Aktuelles" findet sich zur ersten Information über unsere Schule der JSG-Flyer zum Download

Bis: Samstag, 10.02.2018

Anmeldungen am JSG

Die Anmeldungen am JSG finden vom 05.02. bis 08.02.2018 statt. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, vereinbaren Sie bitte vorher einen Termin (möglich am Elterninformationsabend, 24.01.2018, oder am Schnuppertag, 27.01.2018).
Montag, 05.02.2018, 9-12 Uhr und 15-17 Uhr / Dienstag, 06.02.2018, 9-12 Uhr und 15-17 Uhr /
Mittwoch, 07.02.2018, 9-12 Uhr und 15-18 Uhr /
Donnerstag, 08.02.2018, 9-12 Uhr
Für die Anmeldung sind folgende Unterlagen erforderlich:
Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch,
das letzte Zeugnis der Grundschule,
Original-Anmeldeschein (aus der Grundschule),
das ausführliche Empfehlungsschreiben der abgebenden Grundschule,
ggf. Sorgerechtsbescheid und Einverständnis-erklärung bei beiderseitigem Sorgerecht getrennt lebender Eltern.
Die Anmeldung erfolgt im Rahmen eines persönlichen Gespräches mit Ihnen. Das Kind kann gerne auch an diesem Gespräch teilnehmen, die Anwesenheit ist aber nicht zwingend erforderlich.

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Schulprofil

Die Entwicklung unserer Schule im Überblick

Download: Neue Stundentafel

 

Unser Schulprofil war entsprechend der Gründungs- und Entwicklungsgeschichte der Schule zutiefst konfessionell bestimmt gewesen. Die ehemaligen Gründer und Betreiber der Schule (1906), die evangelische Neukirchener Missions- und Waisenanstalt mit ihrem damaligen Leiter Julius Stursberg, seit 1931 mit Unterbrechung der Evangelische Erziehungsverein und seit 1953 der evangelische Kirchenkreis Moers, achteten sehr auf die christliche Gesinnung der Schulleitung wie auch der Lehrerschaft, zumal die Schule sich verpflichtete, sich der Heranbildung zukünftiger Missionare verstärkt zu widmen. So wurden in der lateinlosen Realschule extra Lateinkurse für die Schülerschaft angeboten.

Draußen

 

Dieses Schulprofil gehört spätestens seit der Übernahme der Schulträgerschaft durch den Schulverband Neukirchen-Vluyn, der Zunahme der Schülerzahlen und der Vergrößerung wie Verjüngung des Lehrerkollegiums und dem Umzug in das neugebaute Schulzentrum in den 70er Jahren zur Schulgeschichte.

Es bestehen dennoch sehr gute Kontakte zwischen der Schule und ihren ehemaligen Betreibern. So unterrichten wir Schülerinnen und Schüler, die aus der pädagogischen Betreuung des Erziehungsvereins kommen und kooperieren mit diesem auf schulfachlicher Ebene (Berufspraktikum, enger Austausch mit der Fachschaft Pädagogik). Prägender als die schulgeschichtlich-konfessionellen Bezüge sind seit den 70er Jahren die kommunalen Bezüge für das Selbstverständnis der Schule. Unser Schulgebäude liegt nahezu in der geographischen Mitte der Stadt. Neukirchen-Vluyn ist städtebaulich dadurch geprägt, dass es in einzelne Ortschaften (Einzelhofsiedlung, Bergbaukolonie) zersiedelt ist. Durch Neubaugebiete wachsen die einzelnen Stadtteile zunehmend zusammen. Trotzdem kommt diesem Schulstandort nach wie vor eine gewisse symbolische Bedeutung zu.

Unsere Schule ist schon immer integraler, vor allem aber auch integrierender Bestandteil des gesellschaftlichen, aber auch des kulturellen Lebens unserer Stadt gewesen, doch hat sich die Aufgabenstellung seit ihrer Gründung (selbstverständlich) gewandelt. Zwar befinden sich heute kaum noch, wie in den 40er bis 60er Jahren, ehemalige „Stursbergianer" in verantwortlichen Positionen in Wirtschaft und Politik vor Ort, die sich auch noch als Förderer der Schule betätigt haben, aber gerade durch den Zuzug neuer Bevölkerungsschichten (1946: 11.700 Einwohner; 1957: 20.000 Einwohner; 1988: 26.449 Einwohner; 31.8.1999: 29.398 Einwohner) eröffnete sich für die Schule ein neues Aufgabenfeld. Streusiedlungscharakter der Stadt, soziale und konfessionelle Differenziertheit, unterschiedliche Herkunftsregionen etc. verlangten nach zusammenfügenden Aktivitäten der Schule. Während entsprechende Maßnahmen heute untermauert werden durch die im Schulleben integrierten Bestandteile wie Berufspraktika etc., prägten sie schon in den 80er Jahren unser Schulprofil mit anderen Orts genannten Aktivitäten, wie AGs, Wettbewerben u.ä.

Als sehr positiv hat sich die Gründung des Fördervereins im Jahre 1992 ausgewirkt. So tragen z.B. seine Mitglieder und von ihnen angesprochene Eltern zum Gelingen von schulischen Veranstaltungen wie Elternsprechtag, Einschulung der neuen Fünftklässler, Informations- und Sportveranstaltungen u.a.m. bei. Darüber hinaus unterstützen die finanziellen Beiträge die Anschaffung unterrichtlicher und außerunterrichtlicher Hilfsmittel, die den gesetzten Etat überschreiten würden. Neben der Arbeit im Förderverein engagieren sich zunehmend mehr Eltern in der Gestaltung des Schullebens.

 



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