Termine und Mitteilungen

Bis: Freitag, 28.09.2018

Konzert- und Lesungsabend

am Donnerstag, 27. September, veranstalten Schüler unserer Religionskurse und unser Schulchor um 19.30 Uhr einen Konzert- und Lesungsabend zum Thema “Dem Frieden eine Stimme geben“ in der Moerser Stadtkirche. Dazu laden wir Sie und euch herzlich ein.

Bis: Sonntag, 30.09.2018

Lehrerausflug

Wegen des aus dem letzten Schuljahr nachzuholenden Ausflugs der Lehrer ist am Freitag, 28. September 2018, unterrichtsfrei.

Bis: Sonntag, 30.09.2018

Elterntelegramm September 2018

Das Elterntelegramm zum Schulstart 2018/19 steht in der Rubrik "Aktuelles" zum Download bereit ...

Bis: Sonntag, 30.09.2018

Klassentreffen

Die Abiturienta 1973 feiert am 29. September 2018 im Landhaus Vluyner Stuben ihr 45-jähriges Abiturjubiläum. Die Klasse freut sich auf ein Wiedersehen mit ihren damaligen Lehrern Siegbert Horbrügger und Klaus Peters.

Bis: Dienstag, 02.10.2018

Schulpflegschaft

Die Sitzung der Schulpflegschaft am 1. Oktober beginnt um 19 Uhr.

Bis: Mittwoch, 03.10.2018

Schülerfest

Am 2. Oktober veranstaltet die Jahrgangsstufe 12 von 15.30 bis 18 Uhr ein Schülerfest für die Klassen 5, 6 und 7.

Bis: Donnerstag, 04.10.2018

Tag der Deutschen Einheit

Mittwoch, 3. Oktober 2018, ist unterrichtsfrei.

Bis: Samstag, 06.10.2018

"Connect me"

Die Jahrgangsstufe 9 besucht die Ausbildungsmesse in Kamp-Lintfort am 5. Oktober von 11.00 bis 12.30 Uhr.

Bis: Donnerstag, 11.10.2018

Messe Vocatium

Die Jahrgangsstufe 12 besucht die Berufsmesse in Krefeld am 10. Oktober 2018.

Bis: Freitag, 02.11.2018

Allerheiligen

Donnerstag, 1. November 2018, ist unterrichtsfrei.

Bis: Montag, 12.11.2018

Termine 2018/2019

Die neue Terminliste für das anlaufende Schuljahr findet sich im Bereich "Aktuelles" ...

Bis: Sonntag, 30.12.2018

JSG-Flyer

In der Rubrik "Aktuelles" findet sich zur ersten Information über unsere Schule der JSG-Flyer zum Download.

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Herzlich willkommen am JSG!

 

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Ein besonderer Schultag begann sehr würdig: Zu ihrem ersten Schultag am JSG hießen Schulpfarrerin Iris Christofzik, Pfarrer Andreas Fink von der Gemeinde St. Quirinus und Religionslehrerin Katja Boxwell unsere neuen Fünftklässler und ihre Familien mit einem ökumenischen Gottesdienst willkommen. Dieser stand unter dem Motto „Ich bin mehr. Wachsen unter Gottes Segen". Der Chor unter Leitung von Sabine Knopp sorgte für die passende musikalische Begleitung.

 

Gottesdienst18_II

 

In einer mutigen Meditation stellten alle unsere neuen Schülerinnen und Schüler zusammen eindrucksvoll unter Beweis, wie sie in den nächsten Jahren aus den Anfängen als „Kleine" zu Großen heranwachsen werden, wobei natürlich auch das eine oder andere Hindernis zu bewältigen ist. Dass dies nicht allein geschieht, dafür sorgen die Lehrer und Paten, die von der ersten Schulstunde an an ihrer Seite stehen. Wir alle freuen uns auf die gemeinsame Schulzeit!



JSG-Vertreter auf dem Kongress „World sustainable development Forum" in Mexico City

 

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Auf Einladung des Friedensnobelpreisträgers Rajendra Pachauri nahmen fünf Schülerinnen und Schüler der POP-Movement-Grupp und Lehrer Andreas Forsthövel am Kongress „World sustainable development Forum" in Mexico City teil. Dort hielten sie einen Vortrag über das POP-Movement an unserer Schule und dessen Fortschritte und Ergebnisse, welchem mit großem Interesse zugehört und viel Lob zugesprochen wurde. Die Tagung war in verschiedene Sessions unterteilt, die alle unter einem anderen Aspekt geführt wurden. Nach den Präsentationen gab es für das Auditorium die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Kommentare zu geben.

Unsere Delegation knüpfte viele wichtige Kontakte und lernte viele Menschen kennen, die sich für unser Projekt interessieren und uns unterstützen wollen. So traf die Gruppe zum Beispiel John Vidal, Redakteur des „Guardians" der UK. Außerdem sprachen die Abiturienten mit Politikern und Wissenschaftlern verschiedener Länder und Fachgebiete, beispielsweise mit dem Australier Dr. James Prest, einem Dozenten für Umwelt-und Klimagesetze und Politik der Australian National University. Eine politische Sicht zeigte H.E. Dr. Lawrence Gonzi, ehemaliger Premierminister von Malta. Er betonte, dass große Nachhaltigkeitsprojekte in der Politik oft nicht realisiert werden würden, da eine Legislaturperiode zeitlich nicht ausreiche und somit Politiker oft selber nur kleine Projekte in Angriff nähmen.

Das POP-Movement wird weltweit an Schulen und Universitäten aufgebaut, so trafen unsere Schüler u.a. Vertreter der UNAM (aus der Fakultät für Chemie) aus Mexiko-Stadt und tauschten sich über die Projekte aus. Auch Dr. Pachauri sprach unserer JSG-Delegation ein Lob aus und dankt uns, dass wir sein Projekt an unserer Schule aufbauen. Der „Youthquake", die Session, in der Jugendliche ihre Projekte vorstellten, wurde von den meisten Teilnehmern als die beste Session angesehen, da viele Redner in ihren Präsentationen die Jugend als verantwortlich für die Zukunft unseres Planeten ansehen. Aus diesem Grund wurde von unseren Vertretern und von anderen Kongressbesuchern kritisiert, dass für die Jugendlichen im Gegensatz zu anderen Sessions nur eine Stunde eingeplant wurde, da ihnen so nur wenig Zeit für ihre Präsentation gegeben wurde.

Im „Youthquake" stellte auch Felix Finkbeiner sein Projekt „Plant-for-the-Planet" vor. Er ist Deutscher und hat mit seiner Organisation das Ziel, durch das Pflanzen von Bäumen weltweit dem Klimawandel entgegenzuwirken. Auch er möchte mit unserer POP-Movement-Gruppe in Kontakt bleiben und uns unterstützen. Ebenfalls im „Youthquake" vorgestellt wurde das POP-Movement der oben erwähnten Schüler der mexikanischen Universität. Auf dem Kongress war auch Priscillia Andrieu, die sich für Afrika einsetzt und mit Dr. Rajendra Pachauri zusammenarbeitet. Sie plant, eine Internetseite für das POP-Movement zu erstellen, auf der sich Teilnehmer weltweit austauschen und helfen können. Diese Plattform soll außerdem die Einrichtung eines neuen POP-Movements für Interessierte erleichtern. Die JSGler berichteten ihr von den Ergebnissen und Vorgehensweisen an unserer Schule. Nach den gesammelten Erfahrungen wollen wir unser POP-Movement an unserer Schule weiterführen und nach dem Abschluss der Berechnung unseres ökologischen Fußabdrucks weitere Ideen in Angriff nehmen.

 

 

Sechs Schülerinnen und Schüler der 7b gewinnen den 3. Platz und € 2000 im NRZ- Schulwettbewerb 2018 „Rettet unsere Welt"!

 

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   (Foto: ERGG) 

Carina Becker, Ela Erol, Nicole Hartfelder, Konstantinos Kosmidis, Daris Mehic und Ben Zumkley aus der 7b forschten zum Thema „Plastikmüll" und erstellten einen beeindruckenden Videoclip. Hierin beschreiben sie das drastische Ausmaß der Verschmutzungen der Meere durch Plastik und die Folgen für Meeresbewohner und maritime Pflanzenwelt. Sie kauften in einem Düsseldorfer Geschäft, das auf Plastikverpackungen verzichtet, auf dem Markt und in Hofläden ein, pflückten Früchte im Garten und verarbeiteten die Zutaten zu leckeren Speisen. So führten sie erfolgreich einen Selbstversuch durch, eine Woche fast ohne Erzeugung von Plastikmüll zu leben und dokumentierten ihre Erfahrungen auf dem Filmclip. Die Preisverleihung fand in feierlichem Rahmen in Kleve statt.

Die Gewinnerinnen und Gewinner haben entschieden, € 1500 für ökologische Projekte in unserer Schule oder im nahen Umfeld zur Verfügung zu stellen. Die restlichen € 500 spenden sie der Klassenkasse für interessante Unternehmungen zusammen mit ihren Klassenkameraden. Wir gratulieren herzlich!

 


Geographiewettbewerb „Diercke Wissen"

 

Geografie_Test

 

Schülerinnen und Schüler des Julius-Stursberg-Gymnasiums haben am größten Geographiewettbewerb in Deutschland teilgenommen. In der ersten Runde traten alle interessierten Schülerinnen und Schüler der siebten bis zehnten Klassen gegeneinander an, um den Schulsieg unter sich auszumachen. Daris Mehic (Klasse 7b) konnte sich hier gegen etwa 40 Mitstreiter durchsetzen. Herzlichen Glückwunsch! Damit hat Daris sich für den Landesentscheid qualifiziert und bereits die teils kniffligen Fragen beantwortet. Im Mai wird der Landessieger bekannt gegeben - wir drücken Daris die Daumen.

 


„... dass Auschwitz nicht noch einmal sei."

 

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Unter diesem Motto fuhren der Projektkurs Sozialwissenschaften und der Leistungskurs Geschichte der Jahrgangsstufe 12 nach Auschwitz. Ihre prägendsten Eindrücke haben sie in kurzen Blitzlichtern zusammengefasst:

 

  • „An den Orten selbst hatte ich das Gefühl eine Zeitreise zurück in die NS-Zeit zu machen. Es war erschreckend und ich versuchte mir daraus eine Vorstellung von dem Ausmaß der Taten zu machen."
  • „Meine prägendste Erinnerung war die, als wir in Auschwitz in einem Raum waren, wo die ganzen originalen Prothesen der damaligen Menschen lagen."
  • „An dem Ort zu stehen, an dem wahllos Menschen selektiert, gefoltert und ermordet wurden, macht es zwar möglich sich diesen Prozess vorzustellen, verstehen kann man aber nichts davon."
  • „Während des Aufenthaltes in Auschwitz hat mich besonders ein Raum, der sich im Stammlager befand, beeindruckt. Dort wurden Filme vom ehemaligen jüdischen Leben wie z.B. Familienvideos und Videos von glücklichen Veranstaltungen gezeigt. Ich fand dies besonders bewegend, da mir klar wurde, wie viel Glück und Lebensqualität man den Menschen aufgrund einer Ideologie geraubt hatte und ich mir vorgestellt habe, was aus diesen Menschen in Zukunft hätte werden können und was sie noch alles erleben oder erreichen hätten können."
  • „Besonders geprägt haben mich die heute noch vorhandenen abrasierten Haare der Menschen und ihre Gegenstände im Museum des Stammlagers Auschwitz, da mir dadurch die Realität der Ereignisse bewusster wurde."
  • „Mein prägendster Moment war, als wir einen Raum betreten haben, wo ein Buch ausgestellt wurde, in dem viele Todesopfer des Nationalsozialismus eingetragen wurden. Da dieses Buch über 16.000 Seiten hat, wurde einem nochmals bewusst, wie viele Menschen bei diesen schrecklichen Taten umgekommen sind."
  • „Eindrucksvoll fand ich den kleinen See in Birkenau, in dem einfach die Asche der Verbrannten geschüttet wurde, dort liegen so viele Erinnerungen und es zeigt, mit wie wenig Respekt die Toten behandelt wurden."
  • „Ich fand es erschreckend und interessant zugleich, wenn man sich vorstellt, wie die Menschen dort gelebt haben und unter welchen Umständen sie ums Leben gekommen sind."
  • „Ich hatte erwartet, dass mich die Stimmung im Stammlager und in Birkenau mehr bedrücken würde, dafür ist der Ekel gegen die Nazis gewachsen."
  • „Während des Aufenthalts in Auschwitz konnte man sich die früheren Bedingungen sehr viel genauer vorstellen als vorher. Nach dieser Fahrt sind es nicht mehr irgendwelche Zahlen, über die man liest, sondern jede einzelne dieser Zahl ist eine einzelne Person, die ermordet wurde."

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Wir danken der Stiftung Erinnern Ermöglichen, der Karl-Arnold-Stiftung, dem Lions Club Fliunnia, dem Kirchenkreis Moers und dem Förderverein des JSG, dass sie es uns ermöglicht haben, diese einmaligen Erfahrungen zu machen.

 

 

„Ihr seid meine Zweitzeugen"

 

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Schülerinnen und Schüler des Julius-Stusberg-Gymnaisums durften an einem mittlerweile leider seltenen Erlebnis teilnehmen. Eva Weyl war zu Gast, um als Zeitzeugin von ihrer Überlebensgeschichte im Holocaust zu berichten. Am Montag sprach sie vor dem Projektkurs Sozialwissenschaften und dem Geschichts-LK, die sich im Januar eine Studienfahrt nach Auschwitz machen, und am Dienstag vor der Jahrgangsstufe 9. Gebannt hörten die Schüler die besondere Geschichte von Eva Weyl und kamen anschließend noch mit ihr ins Gespräch.
Eva Weyl und ihre vom Niederrhein stammende Familie war von 1942 bis 1945 in einem Durchgangslager für Juden in den Niederlanden interniert. Geflohen, um dem Nazi-Regime zu entkommen, war die Familie mit Einmarsch der deutschen Truppen im Durchgangslager in Westerbork nahe der deutschen Grenze untergebracht. Als Sechsjährige erlebte Weyl hier eine scheinbar normale Kindheit, beschützt von ihren Eltern. Doch heute weiß sie: Diese Normalität war ein „trügerischer Schein", den der Lagerkommandant Albert Gemmeker mit allerhand Aufwand betrieb: Theateraufführungen, ein Krankenhaus, eine Schule, ausreichend Nahrung. Sogar kranken Kleinkindern ermöglichte er eine medizinische Versorgung, nur um möglichst alle Insassen „transportfähig" zu machen und sie damit in den sicheren Tod in eines der Konzentrationslager im „Osten" zu schicken. So wurden insgesamt 107.000 Menschen bis 1945 in 93 Zügen nach Theresienstadt und Bergen-Belsen und in die Vernichtungslager Auschwitz, Treblinka und Sobibor deportiert. Weyls Geschichte unterscheidet sich von so vielen anderen Schicksalen zur Zeit des Holocaust, denn sie hat ein Happy End. „Dass ich heute hier stehe, ist ein Wunder", sagt sie. Denn ihre Familie schaffte es drei Mal, dem Transport zu entgehen - durch Glück, Zufall und einen Bombenangriff. Jetzt hat sie es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ihre Geschichte weiterzugeben und motiviert die Schüler „Zweitzeugen" zu werden: „Ihr müsst das weitergeben, ihr seid meine Zeugen". Doch nicht nur Weyls Engagement an Schulen ist bewundernswert, auch ihr Optimismus und der Glaube an das Gute im Menschen: „Hört auf euer Herz", appelliert sie an die Schüler, „ihr habt keine Schuld am Vergangenen, aber ihr seid verantwortlich für die Zukunft, dass so etwas nie wieder passiert".

 

 

Trendsport unter freiem Himmel - Calisthenics-Sportgerät für bewegte Pause und Unterricht

 

Erfolg ist ein Gemeinschaftswerk! Dieses Motto unserer Schule hat seinen sichtbaren Ausdruck gefunden. Das Calisthenics-Sportgerät, das seit den Sommerferien unmittelbar neben unserer Schulsportanlage errichtet wurde, ist ein eindrucksvolles Zeichen bester Zusammenarbeit innerhalb unserer Stadt.

 

  • Die Fachschaft Sport des JSG fördert das eigenverantwortliche Training im Sportunterricht sowie die bewegte Pause und legte die Planung für ein Calisthenics-Sportgerät vor.
  • Schülerinnen und Schüler des JSG erliefen im Sponsorenlauf 2015 durch Beiträge großzügiger Unterstützer eine stattliche Summe.
  • Der JSG-Förderverein investierte eine große Summe aus dem Erlös des JSG-Adventskalenders.
  • Der Stadtsportbund kam mit ins Boot, als dieses sein Ziel nicht zu erreichen drohte.
  • Die Sparkasse am Niederrhein sprang dabei durch eine großzügige Spende zur Seite.
  • Die Fachunternehmen Karsten Straßen- und Tiefbau GmbH und die Fachwerkstatt Holderberg „Mal was Gutes" setzten das Projekt in sportlichem Tempo in die Tat um.
  • Die beteiligten Ämter des Schulträgers einschließlich des Baubetriebshofes begleiteten konstruktiv Planung und Realisierung.

Und nun ist das lang ersehnte Kletter- und Sportgerät endlich da und lädt zu sportlichen Aktivitäten ein. Es erfolgte die offizielle Einweihung des gelungenen Gemeinschaftswerks, das Möglichkeit bietet zu Street Workout, der modernen Form des Eigengewichtstrainings im öffentlichen Raum. Bürgermeister Harald Lenßen zollte allen, die zur Verwirklichung des ambitionierten Projektes beigetragen haben, seine Anerkennung.

 

Calisthenics_Gerät

 

Das calisthenische Training hat seinen Ursprung in den Straßen New Yorks. Eine ähnliche Kultur entwickelte sich auch seit einigen Jahren in Osteuropa und Russland, hier ist diese Art von Training unter den Begriffen Street Workout oder Ghetto Workout sehr bekannt. Was in den Metropolen der Welt beliebt ist, bietet nun auch Neukirchen-Vluyn sozusagen als "Tersteegenstreet-Workout" seinen Sportbegeisterten an. An Klimmzugstangen, Parallelbarren, Sprossenwänden oder Hangelstrecken kann jeder recht unkompliziert Fitness nach seinen Vorstellungen treiben. Die Schülerinnen und Schüler des JSG nutzen das neue Angebot unter Aufsicht in ihren Sportstunden und den Pausen. Sie sind begeistert. Allen, die das Projekt ermöglicht haben, vielen Dank!  Zu den Pressemeldungen

 

 

Erfolgreich lernen!

 

Mit diesem Ziel wenden sich alle Schulen in Neukirchen-Vluyn, unter ihnen das JSG, an ihre Schüler und Eltern. In monatelanger konstruktiver Zusammenarbeit haben Schulleitungen und Lehrkräfte Hinweise erstellt, die sie für eine erfolgreiche Schullaufbahn der Kinder und Jugendlichen für unabdingbar halten.
Ergebnis ist ein ansprechender farbiger Flyer, der die wichtigsten Punkte anspricht, die es an den Schulen vor Ort zu beachten gilt. Nach dem ersten Probelauf in diesem Sommer geht er künftig zu Beginn des Schuljahres an die Erziehungsberechtigten aller Dritt- und Fünftklässler. Basis der gemeinsamen Überlegungen ist, dass es eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Schullaufbahn gibt. Nämlich: Die Eltern interessieren sich für die Erziehung und Arbeit ihrer Kinder und unterstützen die Schulen engagiert in ihrem Bemühen.
In drei Feldern, und zwar „ Schulleben", „Unterricht" und „Kommunikation mit den Eltern", gibt es Maßstäbe, deren Beachtung die Schulen sich übereinstimmend wünschen. So erfährt jeder Schüler einer Neukirchen-Vluyner Schule, dass hier die gleichen Regeln gelten wie an der Nachbarschule oder der früheren Schule. Etwa: „Umgang miteinander: Alle verhalten sich untereinander respektvoll, höflich und fair" oder „Umgang mit Aufgaben: Schülerinnen und Schüler erledigen gestellte Aufgaben, strengen sich dabei an und lassen sich auch bei Schwierigkeiten nicht entmutigen". Außerdem erwarten die Schulen einen „regelmäßigen Austausch" mit den Eltern.

Der Flyer macht Kindern und Jugendlichen deutlich, welches Verhalten von ihnen in allen Schulen erwartet wird. Die Schulen hoffen, dass die geleistete Erziehungsarbeit dadurch an Kontinuität und Wirkung gewinnt. Und das klar zum Wohle der Schülerinnen und Schüler, damit sie eine erfolgreiche Schullaufbahn durchleben.

 

 

Friedensnobelpreisträger am JSG!

Zur Presseseite - Im Juni 2017 führte der Erdkunde-Leistungskurs des Julius-Stursberg-Gymnasiums eine 9-tägige Exkursion zur Expo-Weltausstellung Future Energy nach Astana / Kasachstan durch. Auf dem Fachkongress lernte der Kurs Dr. Rajendra Pachauri kennen, der neben seinen vielen internationalen Ämtern u.a. von 2002 bis 2015 den Weltklimarat (korrekter Titel: Interngovernmental Panel on Climate Change) der Vereinten Nationen leitete. Dieser Institution der UN zusammen mit Al Gore wurde 2007 der Friedensnobelpreis verliehen, als Anerkennung für die Anstrengungen zur Bekämpfung des Klimawandels.

 

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   Foto:     Treffen mit Dr. Pachauri auf der Expo in Astana, Kasachstan.

Pachauri zeigte sich begeistert vom Engagement der Schülerinnen und Schüler, die ihm die fachlichen Ergebnisse der Exkursionsvorbereitung in Form eines Readers überreichten. Er versprach den begleitenden Lehrkräften Julia Abel und Andreas Forsthövel den Kurs im Julius-Stursberg-Gymnasium zu besuchen. Dieses Versprechen löste Rajendra Pachauri nun ein, indem er auf seiner Reise von Indien nach Kiew er einen Zwischenstopp in Neukirchen-Vluyn machte. Vor Schülerinnen und Schülern der Stufen 10 bis 12 und ihren Lehrkräften referierte er zum Thema Climate Change and Imperatives of Youth Leadership, zu deutsch: der Klimawandel und die Notwendigkeit, dass die Jugend das Heft in die Hand nimmt.

Das Treffen mit ihm im JSG war ein gelungenes Forum, mit einem engagierten Wissenschaftler und echten Weltbürger, der seit Jahrzehnten für einen nachhaltigen Umgang mit der Welt kämpft, ohne Hemmungen und auf Augenhöhe über das Thema des Klimawandels, als eine der größten Herausforderungen der Menschheit, ins Gespräch zu kommen. Diese Chance nutzten auch einige Jugendliche im durchweg aufmerksamen Publikum. Abschließend besprach der Erdkunde LK mit Pachauri die Initiierung eines POP-up-Projektes. Die vor einem Jahr von ihm gegründete Protect-Our-Planet-Bewegung richtet sich, im Gegensatz zu seiner Arbeit bei den Vereinten Nationen, an die Jugendlichen in aller Welt, Mitmenschen für nachhaltiges Verhalten zu sensibilisieren. Am JSG wusste Dr. Rajendra Pachauri seine Botschaft eindrucksvoll zu übermitteln. Weitere Infos unter www.thepopmovement.info, http://www.expo-exkursionnachkasachstan.com, https://www.facebook.com/EXPOExkursion2017/?pnref=story

 


Rückblick EXPO Astana, Kasachstan


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Der Geographie-Leistungskurs der Jahrgangsstufe von Herrn Forsthövel ist wohlbehalten von seiner Exkursion ins 4364 Kilometer entfernte Astana in Kasachstan zurückgekehrt. Dort haben sich die 18 Schülerinnen und Schüler auf der diesjährigen Weltausstellung zum Thema Future Energy mit der zukünftigen weltweiten Energieversorgung auseinandergesetzt. An zwei Tagen besuchten sie die Pavillons der 101 auf der EXPO vertretenen Länder, die sehr unterschiedliche Ansätze hatten, und nahmen einen Empfang im deutschen Pavillon wahr. Besonders interessant waren z.B. der chinesische Pavillon, der in Nuklearenergie eine Zukunft sieht, oder der deutsche Pavillon, in dem man mit sogenannten Smart Sticks Wissen über erneuerbare Energien sammeln konnte. Mit diesen konnten mehrere Besucher zusammen am Ausgang eine spektakuläre Lichtshow erzeugen, symbolisch dafür, was man gemeinsam erreichen kann.

Einen weiteren Tag verbrachten die Schülerinnen und Schüler auf dem World Scientific and Engineering Congress. Dort befassten sich Forscher, Nobelpreisträger und Politiker mit Lösungsansätzen des Energieproblems, unter anderem auch Friedensnobelpreisträger Dr. R.K.Pachauri, der ihnen sein Projekt zur Mobilisierung der Jugend gegen den Klimawandel vorgestellt hat.

 

KasachII

 

Außerdem verbrachte der Kurs einen Tag in Karaganda, einer gut 200 km von Astana entfernten Stadt, die vom Steinkohletagebau in der Umgebung abhängig ist. Diesen besuchten wir, um einen Eindruck von der Energiegewinnung in Kasachstan zu bekommen - Das Land deckt seinen Energieverbrauch immer noch zu 99% mit fossilen Energieträgern.

 

KasachIII

 

Die Schüler der Deutschen Schule Nr. 46 begleiteten den Kurs an einigen Tagen und zeigten den Schülerinnen und Schülern das Leben in der Hauptstadt, die kasachische Kultur und ihre Schule - in einer gemeinsamen Sportstunde.

 

KasachIV

 

Am 11.07.2017 wurde eine Fotoausstellung in der Sparkassenfiliale Neukirchen an der Poststraße eröffnet. Dort fanden sich bei einem Sektempfang auch Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen. Die Ausstellung wird dort bis zum 29. August 2017 zu sehen sein.

 

Alina Bruder, Jahrgangsstufe 11



Mit 111 Jahren hat das JSG nun endlich ein Logo

 

Wie vielfältig unser Schulleben ist, hat das JSG beim Schuljubiläum rund um den 110. Geburtstag im Jahr 2016 gezeigt. Auch wenn das Schulgebäude inzwischen renovierungsbedürftig ist, so beherbergt es doch eine sehr lebendige und tatkräftige Schulgemeinschaft. Diese hat sich 2015 auf ihre Visitenkarte das Motto „Erfolg ist ein Gemeinschaftswerk!" geschrieben.
Was noch fehlte war ein Markenzeichen für dieses Gemeinschaftswerk von Lehrern, Eltern und Schülern. Unter Leitung von Frau Koenen-Volkmann beriet ein Gremium aus Eltern-, Schüler- und Lehrervertretern sowie Schulleitung in einem Workshop, wie ein solches Markenzeichen aussehen solle. Mit Jürgen Spykers, in Neukirchen-Vluyn verantwortlich für Redaktion und Layout von „NV-Aktuell", hatten die Schulvertreter einen sachkundigen Graphiker zur Seite. Mit seinem Sachverstand und seinen frischen Erfahrungen als Vater einer Fünftklässlerin fiel es ihm nicht schwer, den Spirit unserer Schule zu erfassen. Und so präsentierte er eine Reihe von Vorschlägen, von denen einer auf Anhieb das einstimmige Votum der Jury und anschließend auch die Bestätigung durch die Schulkonferenz erhielt.

 

JSG-Logo

 

Das neue Markenzeichen des JSG mit den drei versetzt zueinander geschichteten Folien verweist auf die drei schulischen Gruppen Schüler, Eltern und Lehrer, die unsere Schule auf ihre jeweils spezifische Art mitgestalten und dabei durchaus Ecken und Kanten erkennen lassen. In ihrem Überschneidungsbereich aber, dort, wo alle Gruppen partnerschaftlich zusammenwirken, kommt der Charakter unserer Schule besonders klar heraus. Tiefschichtig ist unsere Schule auch angesichts ihrer langen Geschichte, in der viele Generationen von Menschen die Schule mitgeprägt haben. Und dass das JSG zugleich orientiert auf die Zukunft und offen für seine Umgebung ist, wird erkennbar in der Dynamik des Logos.

 

 


Datenschutzerklärung

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