Termine und Mitteilungen

Bis: Donnerstag, 23.01.2020

Elternabend neue Klasse 5

Der Informationsabend für die Eltern der neuen Fünftklässler findet am 22. Januar 2020 ab 20 Uhr in der Aula unserer Schule statt.

Bis: Sonntag, 26.01.2020

Schnuppertag

Am Samstag, 25. Januar 2020, findet ab 10 Uhr der Schnuppertag für unsere neuen Fünft-klässler statt.

Bis: Freitag, 07.02.2020

Anmeldung neue Fünftklässler

Die Anmeldung am JSG ist möglich in der Zeit vom
04. bis 06. Februar 2020,

vormittags: Dienstag bis Donnerstag von 9.00 bis 12.30 Uhr

nachmittags: Dienstag und Donnerstag 15.00 bis 17.00 Uhr

Mittwoch von 15.00 bis 18.00 Uhr.

Terminvereinbarungen sind vorab bei unseren Informationsveranstaltungen möglich. Bitte bringen Sie das letzte Zeugnis und die Geburtsurkunde Ihres Kindes, die Empfehlung der Grundschule und ggf. bei getrennt lebenden Eltern die Sorgerechts-bescheinigung bzw. Einverständniserklärung des anderen Elternteils mit.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Newsletter abonnieren.

Ihre Daten

.


Julius-Stursberg-Gymnasium lädt ein -
Offene Tür für Viertklässler und ihre Eltern am JSG

 

Schnuppertag_neu

 

Am Samstag, 25.01.2020, ist es wieder so weit: Nach dem Infoabend am Mittwoch, 22.01.2020, für Eltern öffnet das JSG seine Türen für alle interessierten Viertklässler und ihre Eltern zum Schnuppertag. Rechtzeitig vor den Anmeldetagen ist dann ausgiebig Gelegenheit, die frisch renovierten Räumlichkeiten unserer von Grund auf sanierten Schule und das Leben und Arbeiten darin zu erkunden.

Lehrer, Eltern und Schüler präsentieren den Viertklässlern und ihren Familien einen bunten Markt an Angeboten, den das JSG seinen Schülerinnen und Schülern im Laufe ihrer Schulzeit bietet. Und das ist eine ganze Menge! Vom internationalen Erasmusplus-Programm, dem England-Austausch über das Varieté und den Chor bis zur Chemie nach Harry Potter - um nur einige Beispiele zu nennen.

Für die jungen Gäste gibt es viele Mitmachaktionen, zu deren Abschluss es sogar noch eine kleine Anerkennung gibt. Natürlich dürfen die zukünftigen Fünftklässler in verschiedenen Fächern an Probeunterricht teilnehmen, darunter auch Spanisch, Latein oder Physik. Währenddessen können Eltern sich Führungen durch die neuen Klassen- und Fachräume mit ihrer modernen Präsentationstechnik anschließen.
Für die Anmeldetage am JSG vom 04. bis 06. Februar 2020 können sich die Interessenten dabei gut ins Bild über die neue Schule setzen. Sie lernen das Kollegium kennen und bekommen viele Fragen beantwortet, z. B.: Welche Schulfächer stehen zur Wahl? Welche Schulabschlüsse können erreicht werden? Wie werden alle Kinder besonders gefördert? Wie arbeiten Schule und Elternhaus in Erziehungsfragen miteinander? Erklärt werden zentrale Besonderheiten im Schulprogramm des JSG wie die Begleitung in der Persönlichkeitsentwicklung, das soziale Lernen und die individuelle Förderung bei besonderen Begabungen und bei Lernschwierigkeiten sowie Angebote der Berufs- und Studienwahlorientierung.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Neukirchener Erziehungsvereins stellen die Angebote im Rahmen der täglichen Übermittagsbetreuung bis 16 Uhr vor. Wie immer sorgt der Förderverein des JSG für das leibliche Wohl der Gäste in netter Atmosphäre. Einen ersten Überblick über das breit gefächerte Angebot des Julius-Stursberg-Gymnasiums bietet der Flyer des JSG.


Anmeldung am JSG für das 5. Schuljahr 2020

 

Unmittelbar nach den Halbjahreszeugnissen stehen in Neukirchen-Vluyn die Anmeldungen an den weiterführenden Schulen an. Vom 04. bis 06. Februar 2020 können Viertklässler für den neunjährigen Bildungsgang am Julius-Stursberg-Gymnasium angemeldet werden. Unter der Rufnummer 02845-936610 können Anmeldetermine vereinbart werden, um Wartezeiten zu vermeiden. Für Fragen stehen Erprobungsstufenkoordinator Ernst Wissen und Schulleiterin Dr. Susanne Marten-Cleef auch vorab schon gern zur Verfügung.

 


13. Adventskalender des Julius-Stursberg-Gymnasiums

 

Advent

 

Der Förderverein des Julius-Stursberg-Gymnasiums präsentiert die nun schon 13. Ausgabe seines beliebten Tombola-Adventskalenders. Hinter den 24 Türchen verbergen sich weit über 600 attraktive Gewinne, die von zahlreichen Sponsoren aus Neukirchen-Vluyn und Umgebung zur Verfügung gestellt werden.

Darunter sind eine Ballonfahrt, eine Städtereise, eine Segway-Tour, Restaurant- und Einkaufsgutscheine, Eintrittskarten für Musical- und Kulturveranstaltungen sowie Massagen- und Wellnessgutscheine, wertvolle Schmuckpräsente und vieles mehr. Verkaufsstart ist Samstag, der 26. Oktober, von 10 - 16 Uhr im Rahmen des Handmade-Marktes im Garten des Maurischen Pavillons, Leyenburg 4.

Ab Montag, dem 28. Oktober, ist der Kalender zum gewohnten Preis von 5 Euro in Neukirchen im Reisebüro Horn, im Stadtcafe Nacke und bei Schreibwaren Teschner sowie in Vluyn bei Giesen-Handick und der Kranich-Apotheke erhältlich. Im JSG kann man ihn am 28. und 29. Oktober in der großen Pause (10.25-10.45 Uhr) kaufen.

Auch auf dem Martinsmarkt in Vluyn am 9. und 10. November kann der Kalender erworben werden. Der Reinerlös dieser Tombola-Aktion kommt den Schülerinnen und Schülern des JSGs zugute. Die Gewinnzahlen werden ab dem 1. Dezember unter www.jsg-foederverein.de und sonntags im Stadtpanorama veröffentlicht.

 



The Julius Stursberg Gymnasium goes Shakespeare

 

shakesI

 

Am 18. September 2019 gastierte die renommierte American Drama Group Europe auf Schloss Haag in Geldern und präsentierte in englischer Originalsprache A Midsummer Night's Dream. Die Fachschaft Englisch nahm in diesem Jahr mit der gesamten Jahrgangsstufe 12 daran teil. Besonders freundlich begrüßt wurde die Abiturientia unseres Gymnasiums dabei von der Sprecherin der Organisatoren des Kulturvereins Gelderlands, Frau Inge Ruhs, stellten wir doch die zahlenmäßig stärkste Besuchergruppe des Abends inmitten aller benachbarten Gymnasien.

 

shakesII

 

Bei der nächsten Castle Tour 2020 sind wir vom Julius-Stursberg-Gymnasium sicher wieder mit von der Landpartie, denn es hat allen gefallen und Shakespeare wird immer Bestandteil aller Englischcurricula bleiben. Ein Grund mehr für eine tolle schulische Veranstaltung!




Business English Prüfungen mit großem Erfolg abgelegt!

 

BeEngl19

 

Auch im Schuljahr 18/19 nahmen wieder ca. 38 % der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 an der freiwilligen Business English AG bei Herrn Prahl teil, schulten ihr Wissen in englischer Wirtschaftskorrespondenz und stellten sich vor der Londoner Industrie- und Handelskammer je einer schriftlichen und zwei mündlichen Prüfungen. Die Ergebnisse sind äußerst erfreulich: Alle 117 Prüfungen wurden bestanden, davon 38 mit „merit" (großem Erfolg) und 74 (!) mit „destinction" (Auszeichnung). Die folgenden 39 Schülerinnen und Schüler freuen sich über ihre erworbenen Zertifikate! Wir gratulieren herzlich!

Jannis Achilles, Laura Adler, Antonia Bernitt, Lara Biesen, Inka Braun, Hella Brinkmann, Dominik Broß, Mario Bruder, Lara Buff, Aileen Burgel, Loraine Burgel, Daniel Bunka, Manuel Culm, Hannah Daum, Madelaine Dowald, Lisa Dudek, Nick Greim, Maximilian Heide, Azra Tuba Kaya, Luca Köstermann, Robin Kosching, Paul Lengowski, Fabienne Linz, Nico Malwig, Pia Meyer, Eduard Oster, Michelle Postler, Ayanna Preisendorfer, Mia Poggel, Angela Püskens, Leonie Quante, Salomea Rusch, Alexandra Scherban, Jan Stenhorst, Adrian Schwab, Franka Straetmans, Gülay Tagieva, Luis van der Ende und Muriel van der Linden.

 



Aktionstag Biologie 2019


Bio19_I


Am 08.07.2019 machten sich insgesamt fast 60 Schülerinnen und Schüler in zwei zeitversetzten Gruppen auf den Weg, im Rahmen eines Aktionstages Flora und Fauna des Plankendickskendel in Vluyn zu erforschen. Der Aktionstag findet jedes Jahr in Kooperation mit der LINEG statt, sodass uns am Kendel Frau Dr. Goormann, Biologin der LINEG, erwartete.Zunächst lag der Fokus auf der Erforschung der Pflanzenwelt rund um den Bach. Insbesondere Erlen, Eschen und Weiden säumen das Ufer. Diesbezüglich lernten die Schülerinnen und Schüler, welche Weiterverarbeitungs-möglichkeiten es für die verschiedenen Hölzer gibt.

 

Bio19_II

 

Anschließend machten sich die Schülerinnen und Schüler, ausgestattet mit Küchensieben, Keschern, Schälchen und Pinseln, auf die Suche nach Lebewesen im Bach. Sehr erfolgreich wurden insbesondere Stichlinge, Flohkrebse, Wasserschnecken, Strudelwürmer, Köcherfliegenlarven und auch eine Libellenlarve gefunden. Diese wurden anschließend zur Gewässergüteklassenbestimmung des Kendels genutzt und es wurde festgestellt, dass insgesamt eine gute Wasserqualität vorliegt.

 

Bio19_III

 

Doch leider wurde zusätzlich Plastik im Bach gefunden und die Schülerinnen und Schüler lernten in diesem Zusammenhang die Problematik mit Plastik und Mikroplastik in Gewässern kennen, welche insbesondere durch Kosmetikartikel und Plastikmüll verursacht wird. Insgesamt war es ein sehr spannender und lehrreicher Aktionstag, der allen viel Spaß und Freude bereitet hat!

 

Julia Gogol




Rafting auf der Erft

 

Rafting1

 

Zum nun dritten Termin unseres erlebnispädagogischen Programms für Jungen trafen sich 24 Schüler zum Raften auf der Erft von Grimlinghausen bis zur Mündung in den Rhein. Bei wunderschönem Wetter wurde so manche Stromschnelle auch nicht gemeistert, aber mutig überwunden.

 

Rafting2

 

Das erlebnispädagogische Programm des JSG findet nun schon im 10. Jahr mit finanzieller Unterstützung des Fördervereins und in Begleitung der Sportlehrer unter der Leitung eines Erlebnispädagogen des Neukirchener Erziehungsvereins statt.

 

Rafting3

 



Garzweiler - nicht erst seit Zeiten der Fridays for Future-Demonstrationen ein Synonym für die Diskussion um die Umweltschädlichkeit fossiler Energien!

 

geo19

 

Am 02.04.19 fuhren die Geographiegrundkurse der Stufe 10 von Frau Schlamann, Frau Wittkowski, Herrn Lang und Herrn Forsthövel nicht nur zum, sondern tatsächlich in den Braunkohlentagebau hinein, um sich selbst ein Bild machen zu können. Mit Tourleitungen von RWE konnten so nicht nur gigantischen Ausmaße persönlich erfahren werden, sondern auch direkt vor Ort über die ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte diskutiert werden.

 

geo19_II

 

 

 

Zusammenhalten und Hoffnung schenken - Vierte Typisierungsaktion am JSG

 

dkms19_I

 

Treffsicherer als Lotto: die Typisierungsaktionen am JSG! Unter rund 500 registrierten Mitgliedern der JSG-Schulgemeinschaft kamen schon neun lebensrettende Stammzellenspender zum Einsatz. Grund genug, am 05.04.2019 eine vierte Typisierungsaktion in Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmark-Spenderdatei (DKMS) durchzuführen. Bürgermeister Harald Lenßen, Schirmherr der ersten Aktion im Jahr 2013, unterstützte auch dieses Mal die gute Sache und sprach den Schülerinnen und Schülern der Q1 und Q2 seine Anerkennung für ihre Hilfsbereitschaft aus. Und mit Hans-Peter Hambach und Patrick Stenzel waren auch gleich zwei weitere in der Schulgemeinschaft bekannte Menschen anwesend, die für eine Registrierung warben: der eine als ehemaliger Empfänger einer Spende, der andere als Spender. Mit Erfolg: Am Ende konnten weitere 120 potentielle Stammzellenspender in der Schülerschaft der Q1 und der Q2, unterstützt durch ein Dutzend Gäste des Berufskollegs des Neukirchener Erziehungsvereins, registriert werden.

 

dkms19_II

 

Wer möchte, kann selbst ebenfalls helfen und die Schulaktion finanziell unterstützen. Denn die Aufnahme jedes neuen potentiellen Lebensspenders kostet die DKMS 35 Euro. Die DKMS arbeitet gemeinnützig und ist allein auf Spendengelder angewiesen. Für Geldspenden ab 50,-€ stellt die DKMS eine Spendenbescheinigung aus.

 

DKMS-Spendenkonto

Kreissparkasse Tübingen

IBAN DE54 6415 0020 0001 6893 96 BIC SOLADES1TUB

Verwendungszweck: BIZ 207 (bitte unbedingt angeben)

und Ihre Adresse für eine Spendenbescheinigung

 

Weitere Informationen, z.B. zu den Voraussetzungen als Spender/-in, findet man auch unter www.dkms.de.


 

 

Internationale Gäste aus Estland und Norwegen am JSG - Schrott im Fokus des Erasmus+ Programms

 

erasmus19

   Foto: © Abfallentsorgungszentrum Asdonkshof

Die Europapolitik erlebt gerade wieder einmal raue Zeiten. Umso wichtiger ist es, dass junge Europäer sich zusammentun um gemeinsam Probleme anzugehen. Keine Angst vor schmutzigen Themen zeigten dabei die Schüler und Lehrer des JSG. Mit ihren Gästen der Norwegener Stryn ungdomskule und dem estländischen Viljandi Gümnaasium engagieren sie sich in dem zweijährigen, von der EU geförderten Erasmus+ Projekt „Recycling our World - Creating Awareness for a Sustainable Lifestyle in Young Europeans".

Vom 11.02. bis 15.02.2019 waren die internationalen Partnerschulen zu gemeinsamen Aktivitäten am Niederrhein. Nach dem letzten Treffen im November 2018 zum Thema Plastikmüll standen am JSG nun Besichtigungen und Workshops rund um das Thema Elektroschrott an. Vorgenommen hatten sich die Teilnehmer neben dem interkulturellen Austausch die Besichtigung von Europas führendem Unternehmen in Sachen Recycling Remondis Lippewerk (Lünen) und auch einen Besuch des Abfallentsorgungszentrums (AEZ) Asdonkshof. Die Erfahrung, dass Müll vor nationalen Grenzen nicht Halt macht, trägt zur Stärkung des europäischen Gemeinsinns bei. Fortgesetzt wurde das Erasmus+ Programm mit einem Gegenbesuch in Norwegen im März 2019.

 

 

 

Julius-Stursberg-Gymnasium lud ein - Offene Tür für Viertklässler und ihre Eltern am JSG

 

Schnuppertag19

 

„Einen warmen Empfang bereitete die Schulgemeinschaft des Julius-Stursberg-Gymnasiums (JSG) angehenden Fünftklässlern und ihren Eltern [....] Ein volles Programm erwartete die Besucher", berichtete die Rheinische Post über unseren Schnuppertag.

Am Tag der offenen Tür hatten Lehrer, Eltern und Schüler den Viertklässlern und ihren Familien einen bunten Markt an Angeboten präsentiert, den das JSG seinen Schülerinnen und Schülern im Laufe ihrer Schulzeit bietet. Und das war eine ganze Menge! Vom internationalen Erasmusplus-Programm, dem England-Austausch über das Varieté und den Chor bis zur Chemie nach Harry Potter - um nur einige Beispiele zu nennen: So vieles konnten die Gäste in Augenschein nehmen! Für die jungen Gäste gab es viele Mitmachaktionen, zu deren Abschluss es sogar noch eine kleine Anerkennung gab. Natürlich durften die zukünftigen Fünftklässler in verschiedenen Fächern an Probeunterricht teilnehmen, darunter auch Spanisch, Latein oder Physik. Währenddessen konnten Eltern sich Führungen durch die Klassen- und neuen Fachräume anschließen, sich bei Lehrerinnen und Lehrern und Vertretern der Schulpflegschaft über die am JSG unterrichteten Schulfächer sowie außerunterrichtliche Aktivitäten informieren und sich in grundsätzlichen Fragen der Schulformwahl beraten lassen. Besonders interessant dabei sicherlich: Was bietet das neue G9?
Für die Anmeldetage am JSG vom 12. bis 14. Februar 2019 sind die Interessenten also gut im Bild über die neue Schule. Sie haben das Kollegium kennengelernt und viele Fragen beantwortet bekommen, z.B.: Welche Schulfächer stehen zur Wahl? Welche Schulabschlüsse können erreicht werden? Wie werden alle Kinder besonders gefördert? Wie werden die neugestalteten Räume des JSG aussehen? Wie arbeiten Schule und Elternhaus in Erziehungsfragen miteinander? Erklärt wurden zentrale Besonderheiten im Schulprogramm des JSG wie die Begleitung in der Persönlichkeitsentwicklung, das soziale Lernen und die individuelle Förderung bei besonderen Begabungen und bei Lernschwierigkeiten sowie Angebote der Berufs- und Studienwahlorientierung.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Neukirchener Erziehungsvereins stellten die Angebote im Rahmen der täglichen Übermittagsbetreuung bis 16 Uhr vor. Wie immer sorgte der Förderverein des JSG für das leibliche Wohl der Gäste in netter Atmosphäre. Einen ersten Überblick über das breit gefächerte Angebot des Julius-Stursberg-Gymnasiums bietet der Flyer des JSG.

Unmittelbar nach den Halbjahreszeugnissen stehen in Neukirchen-Vluyn die Anmeldungen an den weiterführenden Schulen an. Vom 12. bis 14. Februar 2019 können Viertklässler für den neunjährigen Bildungsgang am Julius-Stursberg-Gymnasium angemeldet werden. Unter der Rufnummer 02845-936610 können noch Anmeldetermine vereinbart werden, um Wartezeiten zu vermeiden. Für Fragen stehen Erprobungsstufenkoordinator Ernst Wissen und Schulleiterin Dr. Susanne Marten-Cleef auch vorab schon gern zur Verfügung.

 

 

 

Reisebericht: Unsere Fahrt nach Oświęcim, Polen

 

Auschwitz19_neu

 

Seit sechs Jahren verbringt ein 12er-Projektkurs des Julius-Stursberg-Gymnasiums unter dem Thema „..., dass Auschwitz nicht noch einmal sei..." eine Woche in der Stadt Oświęcim (zu dt.: Auschwitz). In diesem Jahr waren wir an der Reihe. Nach langen Vorbereitungen und vielen Recherchen standen wir am 14.01.2019 pünktlich um 7:30 Uhr am Düsseldorfer Flughafen. Wir erreichten nach fünfstündiger Reise unsere Bleibe für die nächste Woche: das Zentrum für Dialog und Gebet in Oświęcim. Nach freundlicher Begrüßung besprachen wir den Ablauf und das Programm der kommenden Tage und unsere persönlichen Erwartungen an diese Fahrt. Mit dem Spielfilm „Am Ende kommen Touristen" stimmten wir uns auf die Woche ein. Am nächsten Tag besuchten wir direkt die Gedenkstätte Auschwitz und erhielten eine interessante Führung durch das Museum und Stammlager Auschwitz I. Bereits hier konnten wir erleben, was uns auf dieser Fahrt erwarten würde - eine Menge von Informationen, deren emotionale Erfassung oft schwer fällt: Was macht man selbst daraus, wenn man alle Dokumente und Reden, die in der Ausstellung gezeigt werden, in seiner eigenen Sprache hört? Wie soll man damit umgehen, wenn Kinderschuhe, Brillen und andere persönlichste Gegenstände von Menschen in Bergen gezeigt werden können, einfach, weil sie den Häftlingen systematisch abgenommen und zur Weiterverwertung gesammelt wurden? Nachmittags besuchten wir das Zentrum der Stadt Oświęcim, wo wir das frühere jüdische Leben in einem Workshop besser kennenlernen konnten. Der Tag endete mit einem Abendessen in unserer Herberge und einer gemeinsamen Nachbesprechung des Erlebten.
Am Mittwoch erreichten wir morgens schon nach kurzer Fahrt das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Die dreistündige Führung durch das KZ berührte uns allein durch dessen Größe, aber auch durch die von unserer Führerin immer wieder eingebundenen Einzelschicksale, auf besondere Weise. Obwohl wir schon viel Vorwissen mitbrachten, konnte sich niemand von uns wirklich vorstellen und nachempfinden, was an diesem Ort Schreckliches stattfand. Wir diskutierten noch lange über die Geschichte unseres Landes und konnten uns nicht wirklich vorstellen, wie das alles damals passieren konnte. Nachmittags fuhren wir zur Internationalen Jugendbegegnungsstätte und hatten die Möglichkeit ein Zeitzeugengespräch mit Herrn Dlugoborski zu führen, der damals als politischer Häftling in Auschwitz gefangen war. Der 93-Jährige ehemalige Geschichtsprofessor ist der letzte Zeitzeuge, der noch vor Ort Gespräche führt. Er nimmt trotz merklicher, gesundheitlicher Probleme dafür eine lange Taxifahrt von Warschau nach Oświęcim auf sich, nur um an Ort und Stelle zu berichten.

 

Auschwitz19_neu2


Der Tag endete mit einer intensiven Nachbesprechung und reichlich Gesprächsstoff in unserer Herberge. Den Donnerstag verbrachten wir in Krakau, mit glücklicherweise sonnigem Wetter. Nach einstündiger Fahrt durften wir für die ersten Stunden die Stadt individuell erkunden. Nach einem Gang durch das frühere jüdische Viertel Kazimierz besuchten wir die Ausstellung „Traces of Memory" und erfuhren noch mehr über die jüdische Vergangenheit in Polen aus zeitgenössischer Sicht. Dort im Museum durften wir ein weiteres Zeitzeugengespräch mit Frau Rach führen, welche während des 2. Weltkriegs im jüdischen Ghetto in Krakau geboren wurde. Ihr ganzes weiteres Leben ist geprägt durch diese Zeit. Ihre Mutter bezahlte polnische Fremde, die das Kind aufzogen, um, nach dramatischer Flucht aus dem Ghetto, ihr eigenes Überleben und das ihres Kindes zu sichern. Nach dem Krieg verstand das Kind überhaupt nicht, warum es zu seinen leiblichen Eltern zurück sollte. Die leibliche Mutter kannte Frau Rach zwar oberflächlich von seltenen Besuchen, aber der Vater, ein Schindlerjude, war ihr völlig unbekannt. Erst durch einen Gerichtsbeschluss konnten die leiblichen Eltern Frau Rach wieder bei sich aufnehmen. Der Verlust der Pflegefamilie war für unsere Zeitzeugin so gravierend, dass sie nie wieder zu einem entspannten Verhältnis zu ihren Eltern gefunden hat.
In einem jüdischen Restaurant ließen wir mit leckerem Essen und Klezmer-Musik zusammen den Tag ausklingen. Am letzten Morgen besuchten wir erneut die Internationale Jugendbegegnungsstätte, wo es uns möglich war, im dortigen Archiv seltene Dokumente und Bücher aus Auschwitz als Informationsquellen für unsere jeweiligen wissenschaftlichen Arbeiten zu studieren. Die interessanten Lektüren fesselten uns für einige Stunden und boten wieder reichlich Redeanlässe. Nach dem Mittagessen traten wir dann auch schon unsere Rückreise nach Deutschland an und erreichten abends gegen 21 Uhr Düsseldorf. Die Reise war für den gesamten Kurs und die beteiligten Lehrer eine unvergessliche und eindrucksvolle Erfahrung. Durch derartige Projekte gerät die Vergangenheit niemals in Vergessenheit und wir wollen weiter vermitteln, dass Auschwitz nicht noch einmal sein darf...


Sophia Myrianthopoulou und Hanna Hölterhoff

(Für den Projektkurs SoWi 12)


Wir bedanken uns bei der Karl-Arnold-Stiftung, dem Lions Club Fliunnia, dem Kirchenkreis Moers und dem Förderverein des JSG und dem Land NRW für die großzügige Unterstützung unserer Fahrt.

 

 

 

Jubiläumsbesuch: 10 Jahre Buckingham-Austausch

 

Ein stolzes Jubiläum feiert der JSG-Schüleraustausch mit Buckingham in diesem Schuljahr: Bereits zum zehnten Mal verbrachten Anfang Dezember 2018 Schülerinnen und Schüler aus der kleinen englischen Marktstadt in der Nähe Oxfords eine Woche bei uns am Niederrhein und waren zu Gast am JSG sowie in den Familien ihrer Austauschpartner.

 

Buckingham18_II

 

Die sieben Jungen und elf Mädchen gingen gemeinsam mit ihren Gastgebern aus unserer Jahrgangsstufe 10 in deren Unterricht und alle gemeinsam machten einen Ausflug auf den Fernsehturm und den Weihnachtsmarkt in Düsseldorf. Auch ein Besuch an der Fontys Hogeschool in Venlo stand - mit anschließendem Stadtbummel - auf dem Programm. Dort war die deutsch-englische Gruppe wie auch in den Vorjahren zu Workshops im Bereich Mechatronik und Business Studies eingeladen und lernte die Fontys als eine attraktive Studienmöglichkeit kennen - denn immerhin wird in Venlo neben Niederländisch auch auf Englisch und Deutsch doziert.

 

Buckingham18_Re-Upload

 

Während Düsseldorf und Venlo bereits seit einigen Jahren zum bewährten Programm des Austauschs gehören, gab es zum Jubiläum eine Neuheit: Neukirchen-Vluyn mit seinem neu konzipierten und frisch wieder eröffneten ortsgeschichtlichen Museum in der Kulturhalle. Günter Fischer, Geschäftsführer des Städtepartnerschaftsvereins (SPV) und Beiratsvorsitzender im Museumsverein, führte die englischen Schüler eine Stunde lang durch die Geschichte Neukirchen-Vluyns und Lehrer Christian Berges, im SPV auch Abteilungsleiter der Städtepartnerschaft mit Buckingham, übersetzte. Die englischen Lehrerinnen und Schüler lauschten gespannt den Geschichten über niederrheinische Haarbilder und einen Kolonialwarenladen, den Erziehungsverein, die Mühlen-, Textilherstellungs- und Zechengeschichte und NV in der Zeit der NS-Diktatur.

 

Buckingham18_Start

 

Anschließend empfing Bürgermeister Harald Lenßen die Gruppe im Rathaus und lobte den erfolgreichen Austausch und das Interesse der Jugendlichen an der jeweils anderen Kultur. Unter dem Stadtwappen Buckinghams im großen Ratssaal durften sie fürs Gruppenfoto posieren. Die Schülerinnen und Schüler beider Schulen konnten ihre Deutschkenntnisse vor allem am Wochenende in ihren Gastfamilien anwenden, mit denen sie u.a. Ausflüge zum Gasometer und ins CentrO nach Oberhausen sowie zur Motorshow und auf den Weihnachtsmarkt in Essen unternahmen.

Der Großteil der jugendlichen Gäste geht auf die Royal Latin School, eine renommierte staatliche Grammar School mitten in Buckingham, mit der wir 2009 den Austausch begannen. Seither konnten sich an der RLS mit Ausnahme von 2015 jedes Jahr genügend Deutschschüler finden, die an dem Austausch teilnehmen wollten. Passend zum Jubiläum interessierten sich in diesem Jahr - nach einem Jahr Pause - zudem auch wieder 5 Jungen vom Silverstone UTC für den Austausch. Das UTC lernten wir über die 2012 mit Buckingham geschlossene Städtefreundschaft kennen. Es ist ein technisches Oberstufenkolleg mit einem Schwerpunkt auf Formel 1 und Fächern wie High Definition Engineering und Technical Event Management, das direkt neben der F1-Rennstrecke Silverstone unweit Buckinghams liegt. Anfang März erfolgt der Gegenbesuch der JSGler zu ihren Austauschpartnern auf der Insel.

 

 

 

Riesenerfolg unserer Ruanda-AG!

 

kinshasaIII

 

Es ist vollbracht: Im kleinen ruandischen Dörfchen Kinihira wurden am 17. August 2018 drei Klassenräume und sechs Toiletten offiziell eingeweiht. „Unsere" Schule - oder zumindest ein erster wichtiger Teil derselben - steht, auch wenn die Klassenzimmer bislang noch leer sind!


kinshasaV


Zwei Jahre lang hatte die Ruanda-AG auf dieses erste große Etappenziel hingearbeitet. Im Schuljahr 2016/17 begann es mit dem Sammeln von PET-Flaschen in unserer Schule und einer „fairen Weihnachtsmänner"-Aktion am JSG. Hinzu kam der „Schul-Stand für Schul-Land" auf Stadt- und Gemeindeveranstaltungen. Hier boten die knapp zehn damaligen Sechstklässler gemeinsam mit Herrn Berges und Frau Christofzik gegen Spenden immer wieder Selbstgemachtes und Produkte aus Ruanda feil. Nach ein paar Monaten wurde der Rotary-Club Kamp-Lintfort/Grafschaft Moers auf das Projekt aufmerksam und versprach, auf jeden erwirtschafteten Euro einen weiteren drauf zu legen. So kamen bis Juli 2017 7.500 Euro zusammen, für die sodann das „Schul-Land", eine Parzelle in der Gemeinde Kinihira, hoch über den Teeplantagen im Norden Ruandas gekauft wurde. Im Anschluss wurde ein halbes Jahr lang geplant und verhandelt. World Vision begann - wenn auch etwas verspätet - im April 2018 die versprochenen Materialien für den Bau der Schule zu liefern im Wert von 16.000 Euro. Derweil sammelte die Ruanda-AG das ganze Schuljahr 2017/18 über weiter fleißig Spenden und konnte hiermit ab Mitte Juni 2018 den Aufbau der Schule für 6.000 Euro selbst finanzieren. Innerhalb von nur zwei Monaten wurden die drei Klassenräume nach Bauplänen von UNICEF errichtet - ohne, dass die Regenzeit den Bau unterbrechen konnte. Zu Beginn des neuen ruandischen Schuljahres im Januar 2019 nimmt die Schule mit zwei Vorschul- und einer ersten Klasse den Betrieb auf.

 

kinshasaI


Bereits am 17. August feierten die Kinder von Kinihira mit Trommeln, Tänzen und Gesang mit Gästen aus der Hauptstadt Kigali die Einweihung ihrer Schule und können es kaum erwarten, dass der Unterricht dort in wenigen Monaten beginnt. Herr Berges sprach bei der Eröffnung in Kinihira mit dem 14jährigen Patrick Bihebyiza. Patrick konnte als jüngeres Kind die Grundschule oft nicht besuchen, da der tägliche Fußmarsch von fast zwei Stunden in die Schule auf dem nächsten Hügel zu mühsam war. „The children from Germany have done a great job for us! Thank you so much!", Und auch die Distriktregierung ist den Kindern der Ruanda-AG vom JSG dankbar: Mit der neuen Schule können die umliegenden Schulen entlastet werden und die Anzahl der Kinder in einer Klasse deutlich reduziert werden. Nicht selten drücken in Ruanda 50 oder 60 Kinder die Schulbank in einer Klasse, gerade in den ländlichen Gebieten.


kinshasaII


Motiviert durch den Erfolg und stolz auf das bereits Erreichte will die Ruanda-AG weitermachen. Alina (links auf dem unteren Foto), Erik, Caytlin, Ela, Karla, Arne (auf dem unteren Foto rechts), Tessa und Jessyr sind nunmehr in der Jahrgangsstufe 8 sind und möchten weiter sammeln für Kinihira. Neben weiteren Klassenzimmern sollen ein kleines Besprechungszimmer für die Lehrer sowie ein Büro für die künftige Schulleitung und weitere Toiletten gebaut werden. Ebenso fehlen derzeit noch die Möbel für die Schule. So hoffen sie, dass sich alte und neue Spender bereitfinden, das Projekt weiterhin zu unterstützen und auch über eine erneute Zusammenarbeit mit den Rotariern würden sie sich sehr freuen.

 

kinshasaIV

 

Für den Bau der weiteren Schulräume sammeln wir weiter und freuen uns über jede Spende auf unser Konto beim IBAN DE68 3506 0190 1010 8800 13, (Kirchenkreis Moers, Bank für Kirche und Diakonie, BIC GENODED1DKD) mit dem Verwendungszweck „Kinihira" (Zweck bitte unbedingt angeben! Falls eine Spendenquittung erwünscht wird, bitte auch Ihre eigene Postadresse im Verwendungszweck mit angeben!). Der Ruanda-Stand wird übrigens wieder zu den beiden Elternsprechtagen im November sowie vom 12.-14. Dezember in der Pause von 10.25-10.45 aufgebaut.

 

 


JSG-Vertreter auf dem Kongress „World sustainable development Forum" in Mexico City

 

PoP_Mexiko

 

Auf Einladung des Friedensnobelpreisträgers Rajendra Pachauri nahmen fünf Schülerinnen und Schüler der POP-Movement-Grupp und Lehrer Andreas Forsthövel am Kongress „World sustainable development Forum" in Mexico City teil. Dort hielten sie einen Vortrag über das POP-Movement an unserer Schule und dessen Fortschritte und Ergebnisse, welchem mit großem Interesse zugehört und viel Lob zugesprochen wurde. Die Tagung war in verschiedene Sessions unterteilt, die alle unter einem anderen Aspekt geführt wurden. Nach den Präsentationen gab es für das Auditorium die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Kommentare zu geben.

Unsere Delegation knüpfte viele wichtige Kontakte und lernte viele Menschen kennen, die sich für unser Projekt interessieren und uns unterstützen wollen. So traf die Gruppe zum Beispiel John Vidal, Redakteur des „Guardians" der UK. Außerdem sprachen die Abiturienten mit Politikern und Wissenschaftlern verschiedener Länder und Fachgebiete, beispielsweise mit dem Australier Dr. James Prest, einem Dozenten für Umwelt-und Klimagesetze und Politik der Australian National University. Eine politische Sicht zeigte H.E. Dr. Lawrence Gonzi, ehemaliger Premierminister von Malta. Er betonte, dass große Nachhaltigkeitsprojekte in der Politik oft nicht realisiert werden würden, da eine Legislaturperiode zeitlich nicht ausreiche und somit Politiker oft selber nur kleine Projekte in Angriff nähmen.

Das POP-Movement wird weltweit an Schulen und Universitäten aufgebaut, so trafen unsere Schüler u.a. Vertreter der UNAM (aus der Fakultät für Chemie) aus Mexiko-Stadt und tauschten sich über die Projekte aus. Auch Dr. Pachauri sprach unserer JSG-Delegation ein Lob aus und dankt uns, dass wir sein Projekt an unserer Schule aufbauen. Der „Youthquake", die Session, in der Jugendliche ihre Projekte vorstellten, wurde von den meisten Teilnehmern als die beste Session angesehen, da viele Redner in ihren Präsentationen die Jugend als verantwortlich für die Zukunft unseres Planeten ansehen. Aus diesem Grund wurde von unseren Vertretern und von anderen Kongressbesuchern kritisiert, dass für die Jugendlichen im Gegensatz zu anderen Sessions nur eine Stunde eingeplant wurde, da ihnen so nur wenig Zeit für ihre Präsentation gegeben wurde.

Im „Youthquake" stellte auch Felix Finkbeiner sein Projekt „Plant-for-the-Planet" vor. Er ist Deutscher und hat mit seiner Organisation das Ziel, durch das Pflanzen von Bäumen weltweit dem Klimawandel entgegenzuwirken. Auch er möchte mit unserer POP-Movement-Gruppe in Kontakt bleiben und uns unterstützen. Ebenfalls im „Youthquake" vorgestellt wurde das POP-Movement der oben erwähnten Schüler der mexikanischen Universität. Auf dem Kongress war auch Priscillia Andrieu, die sich für Afrika einsetzt und mit Dr. Rajendra Pachauri zusammenarbeitet. Sie plant, eine Internetseite für das POP-Movement zu erstellen, auf der sich Teilnehmer weltweit austauschen und helfen können. Diese Plattform soll außerdem die Einrichtung eines neuen POP-Movements für Interessierte erleichtern. Die JSGler berichteten ihr von den Ergebnissen und Vorgehensweisen an unserer Schule. Nach den gesammelten Erfahrungen wollen wir unser POP-Movement an unserer Schule weiterführen und nach dem Abschluss der Berechnung unseres ökologischen Fußabdrucks weitere Ideen in Angriff nehmen.

 

 

 

Trendsport unter freiem Himmel - Calisthenics-Sportgerät für bewegte Pause und Unterricht

 

Erfolg ist ein Gemeinschaftswerk! Dieses Motto unserer Schule hat seinen sichtbaren Ausdruck gefunden. Das Calisthenics-Sportgerät, das seit den Sommerferien unmittelbar neben unserer Schulsportanlage errichtet wurde, ist ein eindrucksvolles Zeichen bester Zusammenarbeit innerhalb unserer Stadt.

 

  • Die Fachschaft Sport des JSG fördert das eigenverantwortliche Training im Sportunterricht sowie die bewegte Pause und legte die Planung für ein Calisthenics-Sportgerät vor.
  • Schülerinnen und Schüler des JSG erliefen im Sponsorenlauf 2015 durch Beiträge großzügiger Unterstützer eine stattliche Summe.
  • Der JSG-Förderverein investierte eine große Summe aus dem Erlös des JSG-Adventskalenders.
  • Der Stadtsportbund kam mit ins Boot, als dieses sein Ziel nicht zu erreichen drohte.
  • Die Sparkasse am Niederrhein sprang dabei durch eine großzügige Spende zur Seite.
  • Die Fachunternehmen Karsten Straßen- und Tiefbau GmbH und die Fachwerkstatt Holderberg „Mal was Gutes" setzten das Projekt in sportlichem Tempo in die Tat um.
  • Die beteiligten Ämter des Schulträgers einschließlich des Baubetriebshofes begleiteten konstruktiv Planung und Realisierung.

Und nun ist das lang ersehnte Kletter- und Sportgerät endlich da und lädt zu sportlichen Aktivitäten ein. Es erfolgte die offizielle Einweihung des gelungenen Gemeinschaftswerks, das Möglichkeit bietet zu Street Workout, der modernen Form des Eigengewichtstrainings im öffentlichen Raum. Bürgermeister Harald Lenßen zollte allen, die zur Verwirklichung des ambitionierten Projektes beigetragen haben, seine Anerkennung.

 

Calisthenics_Gerät

 

Das calisthenische Training hat seinen Ursprung in den Straßen New Yorks. Eine ähnliche Kultur entwickelte sich auch seit einigen Jahren in Osteuropa und Russland, hier ist diese Art von Training unter den Begriffen Street Workout oder Ghetto Workout sehr bekannt. Was in den Metropolen der Welt beliebt ist, bietet nun auch Neukirchen-Vluyn sozusagen als "Tersteegenstreet-Workout" seinen Sportbegeisterten an. An Klimmzugstangen, Parallelbarren, Sprossenwänden oder Hangelstrecken kann jeder recht unkompliziert Fitness nach seinen Vorstellungen treiben. Die Schülerinnen und Schüler des JSG nutzen das neue Angebot unter Aufsicht in ihren Sportstunden und den Pausen. Sie sind begeistert. Allen, die das Projekt ermöglicht haben, vielen Dank!  Zu den Pressemeldungen

 

 


Datenschutzerklärung

Datenschutzerklärung

.
.

xxnoxx_zaehler