Termine und Mitteilungen

Bis: Sonntag, 30.12.2018

JSG-Flyer

In der Rubrik "Aktuelles" findet sich zur ersten Information über unsere Schule der JSG-Flyer zum Download.

Bis: Montag, 15.07.2019

Neue Ruf- und Faxnummer

Achtung: Das JSG hat ab sofort eine neue Telefonnummer. Sie erreichen uns unter 02845-936610. Unsere neue Faxnummer lautet: 02845- 93 66 113.


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Das JSG hat ab sofort eine neue Telefonnummer:

 

Sie erreichen uns unter 02845 - 93 66 10. Unsere neue Faxnummer lautet: 02845 - 93 66 113.

 

Julius-Stursberg-Gymnasium lädt ein -
Offene Tür für Viertklässler und ihre Eltern am JSG


Schnuppertag_neu


Vom 12. bis 14. Februar 2019 können Viertklässler am JSG angemeldet werden. Zu einem Informationsabend speziell für die Eltern laden Schulleiterin Dr. Susanne Marten-Cleef und Erprobungsstufenkoordinator Ernst Wissen und Team für Mittwoch, 23. Januar 2019, 20 Uhr ein. In ihrem Vortrag stellen die Gastgeber den neunjährigen Bildungsgang am Gymnasium und das besondere Bildungsangebot des JSG vor. Wichtige Fragen der Eltern werden beantwortet, z.B.:

 

  • Welche Schulfächer stehen zur Wahl?
  • Welche Schulabschlüsse können erreicht werden?
  • Wie wird mein Kind besonders gefördert?
  • Wie werden die neugestalteten Räume aussehen?
  • Wie arbeiten Schule und Elternhaus in Erziehungsfragen miteinander?

Erklärt werden zentrale Besonderheiten im Schulprogramm des JSG wie

 

  • die Begleitung in der Persönlichkeitsentwicklung
  • das soziale Lernen
  • die individuelle Förderung bei besonderen Begabungen und bei Lernschwierigkeiten
  • Angebote der Berufs- und Studienwahlorientierung
  • außerunterrichtliche Aktivitäten, Arbeitsgemeinschaften, internationale Begegnungen
  • die verlässliche Übermittagsbetreuung bis 16 Uhr
  • und das bewährte 70-Minuten-Stundenraster.

Schnupper17_II

 

Neben der Schulleitung stehen auch Vertreter der Schulpflegschaft den Eltern Rede und Antwort. Ein Schnuppertag mit Kindern findet am Samstag, 26. Januar 2018, in den Räumen des JSG statt. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr mit der Begrüßung durch die Schulleiterin und endet nach einem umfangreichen Informationsprogramm gegen 12.30 Uhr. Die zukünftigen Fünftklässler dürfen in verschiedenen Fächern an Probeunterricht teilnehmen, darunter auch Französisch, Latein, Physik und Chemie.

 

Währenddessen können Eltern

 

  • sich Führungen durch die Klassen- und Fachräume anschließen,
  • sich bei Lehrerinnen und Lehrern über die am JSG unterrichteten Schulfächer sowie außerunterrichtliche Aktivitäten informieren
  • und sich in grundsätzlichen Fragen der Schulformwahl beraten lassen.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Neukirchener Erziehungsvereins stellen zudem die Angebote im Rahmen der Übermittagsbetreuung vor. Einen ersten Überblick über das breit gefächerte Angebot unserer Schule bietet der JSG-Flyer. Ein vorläufiges Programm des Schnuppertages finden sie hier. Am Schnuppertag sorgt wie immer der Förderverein des JSG für das leibliche Wohl der Gäste in netter Atmosphäre.

 



Varieté 2019

 

Die Vorbereitungen für das Varieté 2019 laufen auf Hochtouren! Damit Ihre Vorfreude weiter wächst, hier ein kleiner Überblick: Die erste Runde der Castings ist abgeschlossen und nächste Woche steht schon die zweite Runde an, bevor über die Weihnachtsferien ordentlich für die Aufführung geprobt wird. Zudem steht das Drehbuch für den Film, welcher in naher Zukunft dann auch gedreht wird. Natürlich macht sich auch das Deko-Team schon fleißig Gedanken, wie es an den Vorstellungstagen am JSG aussehen soll. Neben unserer Homepage sind wir auch auf Instagram vertreten, wo Sie uns unter dem Namen variete2019jsg finden können.

 

Das Varieté-Organisations-Team

 

 

 

12 Minuten Stille ... - Frühschicht im Advent

Wichtel

Herzlich wird eingeladen, adventliche 12-Minuten-Stille in der anstrengenden vorweihnachtlichen Schulzeit zu erleben und zwar am 3., 12. sowie 17. Dezember, jeweils um 7.30 Uhr im Musikraum 2. Zur Ruhe kommen, der Musik lauschen, gemeinsam beten und singen, einen Impuls hören, vielleicht eine Idee in die Woche mitnehmen ... Im Anschluss an die Andacht: Kleine Stärkung für den Start in den Schultag! Mit herzlichem Gruß aus den Fachschaften Katholische Religion Evangelische Religion und Musik

 


Fairer Advent im JSG

 

Faire Weihnacht

 

Fair Trade in der Schulstraße

  • Faire Nikolausgrüße-Fair-schicke einen Schoko-Nikolaus! Am Montag und Dienstag (26. + 27.11.18) in der großen Pause in der Schulstraße Nikolaus-grußkärtchen kaufen (50 Cent), mit Namen und Klasse des/der Beschenkten versehen und (wer will) unterschreiben. Nikolaus und Gruß werden am Donnerstag (6.12.18) von den Weihnachtswichteln des Ruanda-Projekts in die Klassen geliefert! Der Erlös geht in das Ruanda-Projekt.
  • Faire Weihnachtsgeschenke -Fair-schenke doch mal zu Weihnachten! In der 3. Adventswoche vor den Weihnachtsferien findet ihr von Montag bis Mittwoch (17.-18.12.18) in der großen Pause in der Schulstraße einen Eine-Welt-Stand mit fair gehandelten Produkten aus aller Welt. Die Gelegenheit die letzten besten (!) Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde zu besorgen! Standbetreuung durch die Ruanda-Projekt Kinder. Der Reinerlös pro verkauftem Produkt und Spenden gehen in das Ruanda-Projekt.

 

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Schulgottesdienst vor Weihnachten

  • Und sie folgten dem Stern -Gottesdienst am Mittwoch (19.12.18) in der 4.Stunde (nach Anmeldung mit Klasse/Kurs). Im Anschluss an den Gottesdienst noch ein letztes MalMal Verkauf am Eine-Welt-Stand

 

 

 

Riesenerfolg unserer Ruanda-AG!

 

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Es ist vollbracht: Im kleinen ruandischen Dörfchen Kinihira wurden am 17. August 2018 drei Klassenräume und sechs Toiletten offiziell eingeweiht. „Unsere" Schule - oder zumindest ein erster wichtiger Teil derselben - steht, auch wenn die Klassenzimmer bislang noch leer sind!


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Zwei Jahre lang hatte die Ruanda-AG auf dieses erste große Etappenziel hingearbeitet. Im Schuljahr 2016/17 begann es mit dem Sammeln von PET-Flaschen in unserer Schule und einer „fairen Weihnachtsmänner"-Aktion am JSG. Hinzu kam der „Schul-Stand für Schul-Land" auf Stadt- und Gemeindeveranstaltungen. Hier boten die knapp zehn damaligen Sechstklässler gemeinsam mit Herrn Berges und Frau Christofzik gegen Spenden immer wieder Selbstgemachtes und Produkte aus Ruanda feil. Nach ein paar Monaten wurde der Rotary-Club Kamp-Lintfort/Grafschaft Moers auf das Projekt aufmerksam und versprach, auf jeden erwirtschafteten Euro einen weiteren drauf zu legen. So kamen bis Juli 2017 7.500 Euro zusammen, für die sodann das „Schul-Land", eine Parzelle in der Gemeinde Kinihira, hoch über den Teeplantagen im Norden Ruandas gekauft wurde. Im Anschluss wurde ein halbes Jahr lang geplant und verhandelt. World Vision begann - wenn auch etwas verspätet - im April 2018 die versprochenen Materialien für den Bau der Schule zu liefern im Wert von 16.000 Euro. Derweil sammelte die Ruanda-AG das ganze Schuljahr 2017/18 über weiter fleißig Spenden und konnte hiermit ab Mitte Juni 2018 den Aufbau der Schule für 6.000 Euro selbst finanzieren. Innerhalb von nur zwei Monaten wurden die drei Klassenräume nach Bauplänen von UNICEF errichtet - ohne, dass die Regenzeit den Bau unterbrechen konnte. Zu Beginn des neuen ruandischen Schuljahres im Januar 2019 nimmt die Schule mit zwei Vorschul- und einer ersten Klasse den Betrieb auf.

 

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Bereits am 17. August feierten die Kinder von Kinihira mit Trommeln, Tänzen und Gesang mit Gästen aus der Hauptstadt Kigali die Einweihung ihrer Schule und können es kaum erwarten, dass der Unterricht dort in wenigen Monaten beginnt. Herr Berges sprach bei der Eröffnung in Kinihira mit dem 14jährigen Patrick Bihebyiza. Patrick konnte als jüngeres Kind die Grundschule oft nicht besuchen, da der tägliche Fußmarsch von fast zwei Stunden in die Schule auf dem nächsten Hügel zu mühsam war. „The children from Germany have done a great job for us! Thank you so much!", Und auch die Distriktregierung ist den Kindern der Ruanda-AG vom JSG dankbar: Mit der neuen Schule können die umliegenden Schulen entlastet werden und die Anzahl der Kinder in einer Klasse deutlich reduziert werden. Nicht selten drücken in Ruanda 50 oder 60 Kinder die Schulbank in einer Klasse, gerade in den ländlichen Gebieten.


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Motiviert durch den Erfolg und stolz auf das bereits Erreichte will die Ruanda-AG weitermachen. Alina (links auf dem unteren Foto), Erik, Caytlin, Ela, Karla, Arne (auf dem unteren Foto rechts), Tessa und Jessyr sind nunmehr in der Jahrgangsstufe 8 sind und möchten weiter sammeln für Kinihira. Neben weiteren Klassenzimmern sollen ein kleines Besprechungszimmer für die Lehrer sowie ein Büro für die künftige Schulleitung und weitere Toiletten gebaut werden. Ebenso fehlen derzeit noch die Möbel für die Schule. So hoffen sie, dass sich alte und neue Spender bereitfinden, das Projekt weiterhin zu unterstützen und auch über eine erneute Zusammenarbeit mit den Rotariern würden sie sich sehr freuen.

 

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Für den Bau der weiteren Schulräume sammeln wir weiter und freuen uns über jede Spende auf unser Konto beim IBAN DE68 3506 0190 1010 8800 13, (Kirchenkreis Moers, Bank für Kirche und Diakonie, BIC GENODED1DKD) mit dem Verwendungszweck „Kinihira" (Zweck bitte unbedingt angeben! Falls eine Spendenquittung erwünscht wird, bitte auch Ihre eigene Postadresse im Verwendungszweck mit angeben!). Der Ruanda-Stand wird übrigens wieder zu den beiden Elternsprechtagen im November sowie vom 12.-14. Dezember in der Pause von 10.25-10.45 aufgebaut.

 

 

 

Lernen lernen - Ein Elternseminar


Da sich viele Eltern Gedanken machen, ob ihrem Kind ein Schulformwechsel problemlos gelingt, bot unsere ehemalige Beratungslehrerin Frau Wolter speziell für die Eltern der neuen Fünftklässler am Abend des 12. November 2018 ein Elternseminar zum Thema „Lernen lernen" an, bei dem sie unter anderem Strategien vorstellte, wie Lernleistungen von Kindern unterstützt werden können. Es gab in nettem Rahmen auch die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen und erste Erfahrungen auszutauschen.

 

 

 

Vorankündigung zum Varieté am JSG

 

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Es ist wieder soweit; die Vorbereitungen für das Varieté haben begonnen! Es haben sich schon viele freiwillige Interessenten für das Organisationsteam der Jahrgangsstufe 11 gemeldet und sind motiviert, etwas auf die Beine zu stellen. Das Thema steht fest, einige passende Filmideen gibt es auch schon und die Anmeldungen für die Acts haben begonnen. Das diesjährige Motto lautet Hammer-Varieté 2018 - Jetzt renovieren Wir! Neben unserer Homepage sind wir auf sozialen Medien wie z.B. Instagram vertreten. Dort findet ihr uns unter variete2019jsg. Wir werden Sie und euch auf dem Laufenden halten. Auf ein gutes Varieté ...


Das Varieté-Organisations-Team

 

 


Welttag der Lehrerin und des Lehrers - Herzliches Dankeschön an die Eltern!

 

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Der 5. Oktober wurde von der UNESCO zum Welttag der Lehrerin und des Lehrers ausgerufen. Unter anderem soll an deren bedeutende Rolle im Bereich Bildung und Erziehung erinnert werden. Zweck des Tages ist, auf die verantwortungsvolle Aufgabe von Lehrkräften aufmerksam zu machen und deren Ansehen weltweit zu steigern. Die Eltern unserer Schule, auf dem Foto vertreten durch das Mitglied des Schulpflegschaftsvorstandes Amal Serghini, nahmen sich dieses Anliegen zu Herzen und beehrten unser Kollegium einschließlich der Sekretärinnen und des Hausmeisterehepaares erneut mit einer tollen Überraschung, für die wir uns im Namen aller Kolleginnen und Kollegen herzlichst bedanken wollen.


Lehrerrat und Schulleitung des JSG

 

 


REdUSE - Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde

 

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Auf Initiative des POP Movement - Teams des Julius-Stursberg-Gymnasiums war am 20.09.2018 das bundesweite Schulprojekt „REdUSE - Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde" zu Gast am JSG. Der Projektträger „die Multivision e.V.", als ein Verein für Jugend- und Erwachsenenbildung aus Hamburg, sensibilisierte die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6-12 in drei Durchläufen für ein nachhaltiges Konsumverhalten. Herr Lenßen übernahm in seinem Amt als Bürgermeister offiziell die Schirmherrschaft und die Stadt Neukirchen-Vluyn sponserte im Rahmen der Initiative Bildung für nachhaltige Entwicklung diese Veranstaltung, ebenso wie der Verein der Freunde und Förderer des Julius-Stursberg-Gymnasiums e.V. Somit war lediglich ein geringer Betrag von Elternseite her aus zu entrichten. Wie wichtig das Thema des zeitlich abzusehenden Endes vieler Bodenschätze ist, wurde darüber hinaus darin deutlich, dass neben der Printpresse auch der Fernsehsender WDR in der Lokalzeitausgabe Duisburg berichtete.

 

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Infos zur Veranstaltung: http://www.multivision.info/index.php/projekte/reduse/

Infos zum POP Movement Team: www.pop-movement.com

 



Herzlich willkommen am JSG!

 

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Ein besonderer Schultag begann sehr würdig: Zu ihrem ersten Schultag am JSG hießen Schulpfarrerin Iris Christofzik, Pfarrer Andreas Fink von der Gemeinde St. Quirinus und Religionslehrerin Katja Boxwell unsere neuen Fünftklässler und ihre Familien mit einem ökumenischen Gottesdienst willkommen. Dieser stand unter dem Motto „Ich bin mehr. Wachsen unter Gottes Segen". Der Chor unter Leitung von Sabine Knopp sorgte für die passende musikalische Begleitung.

 

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In einer mutigen Meditation stellten alle unsere neuen Schülerinnen und Schüler zusammen eindrucksvoll unter Beweis, wie sie in den nächsten Jahren aus den Anfängen als „Kleine" zu Großen heranwachsen werden, wobei natürlich auch das eine oder andere Hindernis zu bewältigen ist. Dass dies nicht allein geschieht, dafür sorgen die Lehrer und Paten, die von der ersten Schulstunde an an ihrer Seite stehen. Wir alle freuen uns auf die gemeinsame Schulzeit!



JSG-Vertreter auf dem Kongress „World sustainable development Forum" in Mexico City

 

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Auf Einladung des Friedensnobelpreisträgers Rajendra Pachauri nahmen fünf Schülerinnen und Schüler der POP-Movement-Grupp und Lehrer Andreas Forsthövel am Kongress „World sustainable development Forum" in Mexico City teil. Dort hielten sie einen Vortrag über das POP-Movement an unserer Schule und dessen Fortschritte und Ergebnisse, welchem mit großem Interesse zugehört und viel Lob zugesprochen wurde. Die Tagung war in verschiedene Sessions unterteilt, die alle unter einem anderen Aspekt geführt wurden. Nach den Präsentationen gab es für das Auditorium die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Kommentare zu geben.

Unsere Delegation knüpfte viele wichtige Kontakte und lernte viele Menschen kennen, die sich für unser Projekt interessieren und uns unterstützen wollen. So traf die Gruppe zum Beispiel John Vidal, Redakteur des „Guardians" der UK. Außerdem sprachen die Abiturienten mit Politikern und Wissenschaftlern verschiedener Länder und Fachgebiete, beispielsweise mit dem Australier Dr. James Prest, einem Dozenten für Umwelt-und Klimagesetze und Politik der Australian National University. Eine politische Sicht zeigte H.E. Dr. Lawrence Gonzi, ehemaliger Premierminister von Malta. Er betonte, dass große Nachhaltigkeitsprojekte in der Politik oft nicht realisiert werden würden, da eine Legislaturperiode zeitlich nicht ausreiche und somit Politiker oft selber nur kleine Projekte in Angriff nähmen.

Das POP-Movement wird weltweit an Schulen und Universitäten aufgebaut, so trafen unsere Schüler u.a. Vertreter der UNAM (aus der Fakultät für Chemie) aus Mexiko-Stadt und tauschten sich über die Projekte aus. Auch Dr. Pachauri sprach unserer JSG-Delegation ein Lob aus und dankt uns, dass wir sein Projekt an unserer Schule aufbauen. Der „Youthquake", die Session, in der Jugendliche ihre Projekte vorstellten, wurde von den meisten Teilnehmern als die beste Session angesehen, da viele Redner in ihren Präsentationen die Jugend als verantwortlich für die Zukunft unseres Planeten ansehen. Aus diesem Grund wurde von unseren Vertretern und von anderen Kongressbesuchern kritisiert, dass für die Jugendlichen im Gegensatz zu anderen Sessions nur eine Stunde eingeplant wurde, da ihnen so nur wenig Zeit für ihre Präsentation gegeben wurde.

Im „Youthquake" stellte auch Felix Finkbeiner sein Projekt „Plant-for-the-Planet" vor. Er ist Deutscher und hat mit seiner Organisation das Ziel, durch das Pflanzen von Bäumen weltweit dem Klimawandel entgegenzuwirken. Auch er möchte mit unserer POP-Movement-Gruppe in Kontakt bleiben und uns unterstützen. Ebenfalls im „Youthquake" vorgestellt wurde das POP-Movement der oben erwähnten Schüler der mexikanischen Universität. Auf dem Kongress war auch Priscillia Andrieu, die sich für Afrika einsetzt und mit Dr. Rajendra Pachauri zusammenarbeitet. Sie plant, eine Internetseite für das POP-Movement zu erstellen, auf der sich Teilnehmer weltweit austauschen und helfen können. Diese Plattform soll außerdem die Einrichtung eines neuen POP-Movements für Interessierte erleichtern. Die JSGler berichteten ihr von den Ergebnissen und Vorgehensweisen an unserer Schule. Nach den gesammelten Erfahrungen wollen wir unser POP-Movement an unserer Schule weiterführen und nach dem Abschluss der Berechnung unseres ökologischen Fußabdrucks weitere Ideen in Angriff nehmen.

 

 

Sechs Schülerinnen und Schüler der 7b gewinnen den 3. Platz und € 2000 im NRZ- Schulwettbewerb 2018 „Rettet unsere Welt"!

 

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   (Foto: ERGG) 

Carina Becker, Ela Erol, Nicole Hartfelder, Konstantinos Kosmidis, Daris Mehic und Ben Zumkley aus der 7b forschten zum Thema „Plastikmüll" und erstellten einen beeindruckenden Videoclip. Hierin beschreiben sie das drastische Ausmaß der Verschmutzungen der Meere durch Plastik und die Folgen für Meeresbewohner und maritime Pflanzenwelt. Sie kauften in einem Düsseldorfer Geschäft, das auf Plastikverpackungen verzichtet, auf dem Markt und in Hofläden ein, pflückten Früchte im Garten und verarbeiteten die Zutaten zu leckeren Speisen. So führten sie erfolgreich einen Selbstversuch durch, eine Woche fast ohne Erzeugung von Plastikmüll zu leben und dokumentierten ihre Erfahrungen auf dem Filmclip. Die Preisverleihung fand in feierlichem Rahmen in Kleve statt.

Die Gewinnerinnen und Gewinner haben entschieden, € 1500 für ökologische Projekte in unserer Schule oder im nahen Umfeld zur Verfügung zu stellen. Die restlichen € 500 spenden sie der Klassenkasse für interessante Unternehmungen zusammen mit ihren Klassenkameraden. Wir gratulieren herzlich!

 


Geographiewettbewerb „Diercke Wissen"

 

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Schülerinnen und Schüler des Julius-Stursberg-Gymnasiums haben am größten Geographiewettbewerb in Deutschland teilgenommen. In der ersten Runde traten alle interessierten Schülerinnen und Schüler der siebten bis zehnten Klassen gegeneinander an, um den Schulsieg unter sich auszumachen. Daris Mehic (Klasse 7b) konnte sich hier gegen etwa 40 Mitstreiter durchsetzen. Herzlichen Glückwunsch! Damit hat Daris sich für den Landesentscheid qualifiziert und bereits die teils kniffligen Fragen beantwortet. Im Mai wird der Landessieger bekannt gegeben - wir drücken Daris die Daumen.

 


„... dass Auschwitz nicht noch einmal sei."

 

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Unter diesem Motto fuhren der Projektkurs Sozialwissenschaften und der Leistungskurs Geschichte der Jahrgangsstufe 12 nach Auschwitz. Ihre prägendsten Eindrücke haben sie in kurzen Blitzlichtern zusammengefasst:

 

  • „An den Orten selbst hatte ich das Gefühl eine Zeitreise zurück in die NS-Zeit zu machen. Es war erschreckend und ich versuchte mir daraus eine Vorstellung von dem Ausmaß der Taten zu machen."
  • „Meine prägendste Erinnerung war die, als wir in Auschwitz in einem Raum waren, wo die ganzen originalen Prothesen der damaligen Menschen lagen."
  • „An dem Ort zu stehen, an dem wahllos Menschen selektiert, gefoltert und ermordet wurden, macht es zwar möglich sich diesen Prozess vorzustellen, verstehen kann man aber nichts davon."
  • „Während des Aufenthaltes in Auschwitz hat mich besonders ein Raum, der sich im Stammlager befand, beeindruckt. Dort wurden Filme vom ehemaligen jüdischen Leben wie z.B. Familienvideos und Videos von glücklichen Veranstaltungen gezeigt. Ich fand dies besonders bewegend, da mir klar wurde, wie viel Glück und Lebensqualität man den Menschen aufgrund einer Ideologie geraubt hatte und ich mir vorgestellt habe, was aus diesen Menschen in Zukunft hätte werden können und was sie noch alles erleben oder erreichen hätten können."
  • „Besonders geprägt haben mich die heute noch vorhandenen abrasierten Haare der Menschen und ihre Gegenstände im Museum des Stammlagers Auschwitz, da mir dadurch die Realität der Ereignisse bewusster wurde."
  • „Mein prägendster Moment war, als wir einen Raum betreten haben, wo ein Buch ausgestellt wurde, in dem viele Todesopfer des Nationalsozialismus eingetragen wurden. Da dieses Buch über 16.000 Seiten hat, wurde einem nochmals bewusst, wie viele Menschen bei diesen schrecklichen Taten umgekommen sind."
  • „Eindrucksvoll fand ich den kleinen See in Birkenau, in dem einfach die Asche der Verbrannten geschüttet wurde, dort liegen so viele Erinnerungen und es zeigt, mit wie wenig Respekt die Toten behandelt wurden."
  • „Ich fand es erschreckend und interessant zugleich, wenn man sich vorstellt, wie die Menschen dort gelebt haben und unter welchen Umständen sie ums Leben gekommen sind."
  • „Ich hatte erwartet, dass mich die Stimmung im Stammlager und in Birkenau mehr bedrücken würde, dafür ist der Ekel gegen die Nazis gewachsen."
  • „Während des Aufenthalts in Auschwitz konnte man sich die früheren Bedingungen sehr viel genauer vorstellen als vorher. Nach dieser Fahrt sind es nicht mehr irgendwelche Zahlen, über die man liest, sondern jede einzelne dieser Zahl ist eine einzelne Person, die ermordet wurde."

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Wir danken der Stiftung Erinnern Ermöglichen, der Karl-Arnold-Stiftung, dem Lions Club Fliunnia, dem Kirchenkreis Moers und dem Förderverein des JSG, dass sie es uns ermöglicht haben, diese einmaligen Erfahrungen zu machen.

 

 

„Ihr seid meine Zweitzeugen"

 

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Schülerinnen und Schüler des Julius-Stusberg-Gymnaisums durften an einem mittlerweile leider seltenen Erlebnis teilnehmen. Eva Weyl war zu Gast, um als Zeitzeugin von ihrer Überlebensgeschichte im Holocaust zu berichten. Am Montag sprach sie vor dem Projektkurs Sozialwissenschaften und dem Geschichts-LK, die sich im Januar eine Studienfahrt nach Auschwitz machen, und am Dienstag vor der Jahrgangsstufe 9. Gebannt hörten die Schüler die besondere Geschichte von Eva Weyl und kamen anschließend noch mit ihr ins Gespräch.
Eva Weyl und ihre vom Niederrhein stammende Familie war von 1942 bis 1945 in einem Durchgangslager für Juden in den Niederlanden interniert. Geflohen, um dem Nazi-Regime zu entkommen, war die Familie mit Einmarsch der deutschen Truppen im Durchgangslager in Westerbork nahe der deutschen Grenze untergebracht. Als Sechsjährige erlebte Weyl hier eine scheinbar normale Kindheit, beschützt von ihren Eltern. Doch heute weiß sie: Diese Normalität war ein „trügerischer Schein", den der Lagerkommandant Albert Gemmeker mit allerhand Aufwand betrieb: Theateraufführungen, ein Krankenhaus, eine Schule, ausreichend Nahrung. Sogar kranken Kleinkindern ermöglichte er eine medizinische Versorgung, nur um möglichst alle Insassen „transportfähig" zu machen und sie damit in den sicheren Tod in eines der Konzentrationslager im „Osten" zu schicken. So wurden insgesamt 107.000 Menschen bis 1945 in 93 Zügen nach Theresienstadt und Bergen-Belsen und in die Vernichtungslager Auschwitz, Treblinka und Sobibor deportiert. Weyls Geschichte unterscheidet sich von so vielen anderen Schicksalen zur Zeit des Holocaust, denn sie hat ein Happy End. „Dass ich heute hier stehe, ist ein Wunder", sagt sie. Denn ihre Familie schaffte es drei Mal, dem Transport zu entgehen - durch Glück, Zufall und einen Bombenangriff. Jetzt hat sie es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ihre Geschichte weiterzugeben und motiviert die Schüler „Zweitzeugen" zu werden: „Ihr müsst das weitergeben, ihr seid meine Zeugen". Doch nicht nur Weyls Engagement an Schulen ist bewundernswert, auch ihr Optimismus und der Glaube an das Gute im Menschen: „Hört auf euer Herz", appelliert sie an die Schüler, „ihr habt keine Schuld am Vergangenen, aber ihr seid verantwortlich für die Zukunft, dass so etwas nie wieder passiert".

 

 

Trendsport unter freiem Himmel - Calisthenics-Sportgerät für bewegte Pause und Unterricht

 

Erfolg ist ein Gemeinschaftswerk! Dieses Motto unserer Schule hat seinen sichtbaren Ausdruck gefunden. Das Calisthenics-Sportgerät, das seit den Sommerferien unmittelbar neben unserer Schulsportanlage errichtet wurde, ist ein eindrucksvolles Zeichen bester Zusammenarbeit innerhalb unserer Stadt.

 

  • Die Fachschaft Sport des JSG fördert das eigenverantwortliche Training im Sportunterricht sowie die bewegte Pause und legte die Planung für ein Calisthenics-Sportgerät vor.
  • Schülerinnen und Schüler des JSG erliefen im Sponsorenlauf 2015 durch Beiträge großzügiger Unterstützer eine stattliche Summe.
  • Der JSG-Förderverein investierte eine große Summe aus dem Erlös des JSG-Adventskalenders.
  • Der Stadtsportbund kam mit ins Boot, als dieses sein Ziel nicht zu erreichen drohte.
  • Die Sparkasse am Niederrhein sprang dabei durch eine großzügige Spende zur Seite.
  • Die Fachunternehmen Karsten Straßen- und Tiefbau GmbH und die Fachwerkstatt Holderberg „Mal was Gutes" setzten das Projekt in sportlichem Tempo in die Tat um.
  • Die beteiligten Ämter des Schulträgers einschließlich des Baubetriebshofes begleiteten konstruktiv Planung und Realisierung.

Und nun ist das lang ersehnte Kletter- und Sportgerät endlich da und lädt zu sportlichen Aktivitäten ein. Es erfolgte die offizielle Einweihung des gelungenen Gemeinschaftswerks, das Möglichkeit bietet zu Street Workout, der modernen Form des Eigengewichtstrainings im öffentlichen Raum. Bürgermeister Harald Lenßen zollte allen, die zur Verwirklichung des ambitionierten Projektes beigetragen haben, seine Anerkennung.

 

Calisthenics_Gerät

 

Das calisthenische Training hat seinen Ursprung in den Straßen New Yorks. Eine ähnliche Kultur entwickelte sich auch seit einigen Jahren in Osteuropa und Russland, hier ist diese Art von Training unter den Begriffen Street Workout oder Ghetto Workout sehr bekannt. Was in den Metropolen der Welt beliebt ist, bietet nun auch Neukirchen-Vluyn sozusagen als "Tersteegenstreet-Workout" seinen Sportbegeisterten an. An Klimmzugstangen, Parallelbarren, Sprossenwänden oder Hangelstrecken kann jeder recht unkompliziert Fitness nach seinen Vorstellungen treiben. Die Schülerinnen und Schüler des JSG nutzen das neue Angebot unter Aufsicht in ihren Sportstunden und den Pausen. Sie sind begeistert. Allen, die das Projekt ermöglicht haben, vielen Dank!  Zu den Pressemeldungen

 

 

Erfolgreich lernen!

 

Mit diesem Ziel wenden sich alle Schulen in Neukirchen-Vluyn, unter ihnen das JSG, an ihre Schüler und Eltern. In monatelanger konstruktiver Zusammenarbeit haben Schulleitungen und Lehrkräfte Hinweise erstellt, die sie für eine erfolgreiche Schullaufbahn der Kinder und Jugendlichen für unabdingbar halten.
Ergebnis ist ein ansprechender farbiger Flyer, der die wichtigsten Punkte anspricht, die es an den Schulen vor Ort zu beachten gilt. Nach dem ersten Probelauf in diesem Sommer geht er künftig zu Beginn des Schuljahres an die Erziehungsberechtigten aller Dritt- und Fünftklässler. Basis der gemeinsamen Überlegungen ist, dass es eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Schullaufbahn gibt. Nämlich: Die Eltern interessieren sich für die Erziehung und Arbeit ihrer Kinder und unterstützen die Schulen engagiert in ihrem Bemühen.
In drei Feldern, und zwar „ Schulleben", „Unterricht" und „Kommunikation mit den Eltern", gibt es Maßstäbe, deren Beachtung die Schulen sich übereinstimmend wünschen. So erfährt jeder Schüler einer Neukirchen-Vluyner Schule, dass hier die gleichen Regeln gelten wie an der Nachbarschule oder der früheren Schule. Etwa: „Umgang miteinander: Alle verhalten sich untereinander respektvoll, höflich und fair" oder „Umgang mit Aufgaben: Schülerinnen und Schüler erledigen gestellte Aufgaben, strengen sich dabei an und lassen sich auch bei Schwierigkeiten nicht entmutigen". Außerdem erwarten die Schulen einen „regelmäßigen Austausch" mit den Eltern.

Der Flyer macht Kindern und Jugendlichen deutlich, welches Verhalten von ihnen in allen Schulen erwartet wird. Die Schulen hoffen, dass die geleistete Erziehungsarbeit dadurch an Kontinuität und Wirkung gewinnt. Und das klar zum Wohle der Schülerinnen und Schüler, damit sie eine erfolgreiche Schullaufbahn durchleben.

 

 

Friedensnobelpreisträger am JSG!

Zur Presseseite - Im Juni 2017 führte der Erdkunde-Leistungskurs des Julius-Stursberg-Gymnasiums eine 9-tägige Exkursion zur Expo-Weltausstellung Future Energy nach Astana / Kasachstan durch. Auf dem Fachkongress lernte der Kurs Dr. Rajendra Pachauri kennen, der neben seinen vielen internationalen Ämtern u.a. von 2002 bis 2015 den Weltklimarat (korrekter Titel: Interngovernmental Panel on Climate Change) der Vereinten Nationen leitete. Dieser Institution der UN zusammen mit Al Gore wurde 2007 der Friedensnobelpreis verliehen, als Anerkennung für die Anstrengungen zur Bekämpfung des Klimawandels.

 

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   Foto:     Treffen mit Dr. Pachauri auf der Expo in Astana, Kasachstan.

Pachauri zeigte sich begeistert vom Engagement der Schülerinnen und Schüler, die ihm die fachlichen Ergebnisse der Exkursionsvorbereitung in Form eines Readers überreichten. Er versprach den begleitenden Lehrkräften Julia Abel und Andreas Forsthövel den Kurs im Julius-Stursberg-Gymnasium zu besuchen. Dieses Versprechen löste Rajendra Pachauri nun ein, indem er auf seiner Reise von Indien nach Kiew er einen Zwischenstopp in Neukirchen-Vluyn machte. Vor Schülerinnen und Schülern der Stufen 10 bis 12 und ihren Lehrkräften referierte er zum Thema Climate Change and Imperatives of Youth Leadership, zu deutsch: der Klimawandel und die Notwendigkeit, dass die Jugend das Heft in die Hand nimmt.

Das Treffen mit ihm im JSG war ein gelungenes Forum, mit einem engagierten Wissenschaftler und echten Weltbürger, der seit Jahrzehnten für einen nachhaltigen Umgang mit der Welt kämpft, ohne Hemmungen und auf Augenhöhe über das Thema des Klimawandels, als eine der größten Herausforderungen der Menschheit, ins Gespräch zu kommen. Diese Chance nutzten auch einige Jugendliche im durchweg aufmerksamen Publikum. Abschließend besprach der Erdkunde LK mit Pachauri die Initiierung eines POP-up-Projektes. Die vor einem Jahr von ihm gegründete Protect-Our-Planet-Bewegung richtet sich, im Gegensatz zu seiner Arbeit bei den Vereinten Nationen, an die Jugendlichen in aller Welt, Mitmenschen für nachhaltiges Verhalten zu sensibilisieren. Am JSG wusste Dr. Rajendra Pachauri seine Botschaft eindrucksvoll zu übermitteln. Weitere Infos unter www.thepopmovement.info, http://www.expo-exkursionnachkasachstan.com, https://www.facebook.com/EXPOExkursion2017/?pnref=story

 


Rückblick EXPO Astana, Kasachstan


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Der Geographie-Leistungskurs der Jahrgangsstufe von Herrn Forsthövel ist wohlbehalten von seiner Exkursion ins 4364 Kilometer entfernte Astana in Kasachstan zurückgekehrt. Dort haben sich die 18 Schülerinnen und Schüler auf der diesjährigen Weltausstellung zum Thema Future Energy mit der zukünftigen weltweiten Energieversorgung auseinandergesetzt. An zwei Tagen besuchten sie die Pavillons der 101 auf der EXPO vertretenen Länder, die sehr unterschiedliche Ansätze hatten, und nahmen einen Empfang im deutschen Pavillon wahr. Besonders interessant waren z.B. der chinesische Pavillon, der in Nuklearenergie eine Zukunft sieht, oder der deutsche Pavillon, in dem man mit sogenannten Smart Sticks Wissen über erneuerbare Energien sammeln konnte. Mit diesen konnten mehrere Besucher zusammen am Ausgang eine spektakuläre Lichtshow erzeugen, symbolisch dafür, was man gemeinsam erreichen kann.

Einen weiteren Tag verbrachten die Schülerinnen und Schüler auf dem World Scientific and Engineering Congress. Dort befassten sich Forscher, Nobelpreisträger und Politiker mit Lösungsansätzen des Energieproblems, unter anderem auch Friedensnobelpreisträger Dr. R.K.Pachauri, der ihnen sein Projekt zur Mobilisierung der Jugend gegen den Klimawandel vorgestellt hat.

 

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Außerdem verbrachte der Kurs einen Tag in Karaganda, einer gut 200 km von Astana entfernten Stadt, die vom Steinkohletagebau in der Umgebung abhängig ist. Diesen besuchten wir, um einen Eindruck von der Energiegewinnung in Kasachstan zu bekommen - Das Land deckt seinen Energieverbrauch immer noch zu 99% mit fossilen Energieträgern.

 

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Die Schüler der Deutschen Schule Nr. 46 begleiteten den Kurs an einigen Tagen und zeigten den Schülerinnen und Schülern das Leben in der Hauptstadt, die kasachische Kultur und ihre Schule - in einer gemeinsamen Sportstunde.

 

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Am 11.07.2017 wurde eine Fotoausstellung in der Sparkassenfiliale Neukirchen an der Poststraße eröffnet. Dort fanden sich bei einem Sektempfang auch Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen. Die Ausstellung wird dort bis zum 29. August 2017 zu sehen sein.

 

Alina Bruder, Jahrgangsstufe 11



Mit 111 Jahren hat das JSG nun endlich ein Logo

 

Wie vielfältig unser Schulleben ist, hat das JSG beim Schuljubiläum rund um den 110. Geburtstag im Jahr 2016 gezeigt. Auch wenn das Schulgebäude inzwischen renovierungsbedürftig ist, so beherbergt es doch eine sehr lebendige und tatkräftige Schulgemeinschaft. Diese hat sich 2015 auf ihre Visitenkarte das Motto „Erfolg ist ein Gemeinschaftswerk!" geschrieben.
Was noch fehlte war ein Markenzeichen für dieses Gemeinschaftswerk von Lehrern, Eltern und Schülern. Unter Leitung von Frau Koenen-Volkmann beriet ein Gremium aus Eltern-, Schüler- und Lehrervertretern sowie Schulleitung in einem Workshop, wie ein solches Markenzeichen aussehen solle. Mit Jürgen Spykers, in Neukirchen-Vluyn verantwortlich für Redaktion und Layout von „NV-Aktuell", hatten die Schulvertreter einen sachkundigen Graphiker zur Seite. Mit seinem Sachverstand und seinen frischen Erfahrungen als Vater einer Fünftklässlerin fiel es ihm nicht schwer, den Spirit unserer Schule zu erfassen. Und so präsentierte er eine Reihe von Vorschlägen, von denen einer auf Anhieb das einstimmige Votum der Jury und anschließend auch die Bestätigung durch die Schulkonferenz erhielt.

 

JSG-Logo

 

Das neue Markenzeichen des JSG mit den drei versetzt zueinander geschichteten Folien verweist auf die drei schulischen Gruppen Schüler, Eltern und Lehrer, die unsere Schule auf ihre jeweils spezifische Art mitgestalten und dabei durchaus Ecken und Kanten erkennen lassen. In ihrem Überschneidungsbereich aber, dort, wo alle Gruppen partnerschaftlich zusammenwirken, kommt der Charakter unserer Schule besonders klar heraus. Tiefschichtig ist unsere Schule auch angesichts ihrer langen Geschichte, in der viele Generationen von Menschen die Schule mitgeprägt haben. Und dass das JSG zugleich orientiert auf die Zukunft und offen für seine Umgebung ist, wird erkennbar in der Dynamik des Logos.

 

 


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